Aus der Pfarrgemeinde

Drüggelter Kapelle füllte sich zum ersten Impuls der Zeit 2019

Möhnesee.Soest.Bad Sassendorf. Cantad al Senor… Singt dem Herrn! So lautete der Titel des ersten Vortrages der Musikgruppe Heilig Kreuz, der am ersten Sonntag im Mai die Drüggelter Kapelle ausfüllte. Der Song bildete den Auftakt zur Impuls-der Zeit-Reihe im Sommer 2019.

Im vergangenen Jahr war das Projekt auf der Ebene des Pastoralen Raumes Soest gestartet, mit dem Ziel Interessierten am Sonntag Nachmittag eine kleine Auszeit (jeweils an einem besonderen Ort) anzubieten, um die „Seele einmal baumeln zu lassen“. Für die Reihe konnten dabei Ehrenamtliche aus Soest – Möhnesee – Bad Sassendorf gewonnen werden, es taten sich zu den einzelnen Terminen jeweils Musiker und Texter der verschiedenen Gemeinden zusammen, um diese besonderen Stunden zu gestalten.

Anfang dieses Jahres setzten sich einige Mitarbeiterinnen zusammen, um wieder neu zu planen. Der Einladung zum Auftakt waren an die 50 Zuhörerinnen und Zuhörer gefolgt, die nicht nur lauschten, sondern auch in den Gesang miteinstimmten. Alle genossen die Vielfalt der Darbietungen, die Lieder waren mal in deutscher, mal in fremder Sprache verfasst, mal besinnlich, mal mitreißend. Ruhig wurde es vor allem dann, als die Junglektoren von St. Bruno auftraten. Die jungen Gemeindemitglieder brachten sehr berührende Texte zu Gehör, teilweise selbst geschrieben. In der besonderen Atmosphäre der Drüggelter Kapelle erreichten Wort und Musik schnell die Herzen der ZuhörerInnen. Mit einem Segenslied endete ein gelungener Auftakt.

Weiter geht es in der Reihe am 26. Mai. Ebenfalls um 17h wird das Trio Marc Herting, Corinna Kickelbick und Sigrid Kemper den Impuls gestalten, der dieses Mal im Museum Wilhelm-Morgner (Thomästr. / Soest) stattfinden wird.

Junge Familien nahmen Platz an Jesu Tisch

Ostinghausen. Menschen aus Afrika, Asien, Europa; Kranke und Verliebte; Männer, Frauen und Kinder…: Sie alle hat der Maler und Priester Sieger Köder an Jesu Tisch gesetzt. Dieses Bild, das ansonsten den Meditationsraum im Bonifatiushaus schmückt, bildete in diesem Jahr den Mittelpunkt der Kinderkirche am Gründonnerstag. Nachdem die Kinder und Eltern zunächst der biblischen Geschichte gelauscht hatten, in der Johannes das Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern beschreibt, richtete sich der Blick von allen auf die etwas buntere Tischgesellschaft von Sieger Köder.

Nach einer intensiven gemeinsamen Betrachtung erhielten die Familien das Motiv im Kleinformat an die Hand. Die Kinder durften Spiegelfolie hineinkleben und zwar an die Stelle, an der sie selbst gerne Platz nehmen möchten. Somit wurde deutlich: Jesus lädt uns alle ein – wie es ja auch der Titel des gesamten Gottesdienstes im Vorfeld angekündigt hatte.

Dieser Gedanke kam auch in den freien Fürbitten zum Ausdruck, in denen die jungen Gemeindemitglieder ihre ganz persönlichen Anliegen schildern konnten und dabei an Menschen dachten, die ihnen persönlich am Herzen liegen oder denen es gerade nicht gut geht. Geendet hat die Feier mit dem Lied „Wenn das Brot, das wir teilen…“ – denn zuvor war tatsächlich ein Korb mit geteiltem Brot herumgereicht worden.

 

Familien gingen Jesu schwersten Weg mit

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Ostinghausen.Stromberg. Ganz schön müde waren am Ende die Füße der gut zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in diesem Jahr der Einladung zum Familienkreuzweg nach Stromberg gefolgt waren. Dem Aufruf des Pfarrgemeinderates waren Kommunionfamilien, Messdiener und Firmlinge gefolgt, die alle bei der Begrüßung ein kleines Holzherz an die Hand bekamen. Dieses Holzherz sollte symbolisch für einen Menschen stehen, der ihnen wichtig ist oder für den sie besonders beten wollten, weil es ihm in diesen Tagen nicht gut ergeht.

Ca. 10 km Berg und Tal lagen nach einem zweieinhalbstündigen Weg hinter ihnen, auf dem sie die Stationen des Kreuzweges abgegangen waren. Lebensgroße Darstellungen luden zur Betrachtung ein; abwechselnd wurden von den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Gebete gesprochen. An den einzelnen Weghäuschen wurden zudem Blumen und Kerzen als Zeichen der Verehrung abgelegt. An Station 14 erhielten alle Teilnehmerinnen eine Postkarte mit der Grabeshöhle, deren Stein weggerollt werden konnte. Das zeigte allen an: Nach dem Tod folgt die Auferstehung.

Das gemeinsame Vater unser bildete dann den Abschluss eines besonderen Ausflugs. Vor dem Aufbruch stand noch der Segen, der auch die Menschen miteinschloss, denen die TeilnehmerInnen am Anfang ihre Holzherzen gewidmet hatten.

 

Leuchtturmtag stimmte auf das Osterfest ein

Körbecke. Aufbruch – Sein – Leben – Gehen. Diese vier Schlagwörter bestimmen in diesem Jahr das Programm der Fastenzeit im neuen Pastoralen Raum Soest. Dazu gehörte auch ein Leuchtturmtag, zu dem sich nun einige Christen aus den verschiedenen Gemeinden im Ludwig-Kleffmann-Haus versammelten. Gemäß dem Aufbruchsgedanken begann der Nachmittag mit einem Bibliolog zur Emmaus-Geschichte. Danach konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Workshops ausprobieren. Angeboten wurden dabei die Gestaltung von Kerzen, das gemeinsame Singen & Zuhören von Liedern sowie Impulse für persönliche Textarbeit. Mit dem Segen von Pastor Ludger Eilebrecht konnten am Ende alle gestärkt in ihren eigenen Alltag zurückkehren.

Die weiteren Angebote in der Fastenzeit im Pastoralen Raum stehen gesammelt in der Broschüre, die in allen Kirchen und Kapellen zur kostenlosen Mitnahme ausliegt. Auf den Internetseiten steht diese zum Download zur Verfügung. Die interessierten Gemeindemitglieder seien auch immer auf die Pfarrnachrichten verwiesen, die ebenfalls aktuelle Informationen bereithalten.

 

 

Schilder wiesen Weg in die Fastenzeit hinein

Bad Sassendorf. Ein weißer Pfeil im blauen Kreis, ein weißes Dreieck in roter Umrandung…  Klar, die Bedeutung dieser Verkehrszeichen kennen auch schon die Grundschulkinder. Doch warum diese und weitere Schilder im Altarraum von St. Bonifatius bei der letzten Familienmesse standen, das musste erstmal geklärt werden. Auch zwei Messdienern, die im Gespräch vertieft waren, kam die Sache erstmal „spanisch“ vor. Die Kyriekinder konnten schon ein erstes Licht ins Dunkel bringen: Stopp sollte man in der Fastenzeit sagen, wenn Mitschüler auf dem Schulhof ausgelacht werden; auf die Vorfahrt von anderen achten, sollte man statt nur immer an sich selbst zu denken; eine neue Richtung einschlagen könnte man durchaus auch mal in Sachen der Ernährung. Das brachte dann auch die beiden Ministranten auf die richtige Spur: In der Fastenzeit könnte man mal überlegen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist, wo Rücksicht geboten ist, wo man im Alltag anhalten sollte. Die Kommunionkinder vertieften diese Gedanken noch in ihren Fürbitten. Nachdem Pastor Reinhold Frickenstein die Mädchen und Jungen zum Vater unser um den Altar versammelt hatte, wurde allen Gottesdienstbesuchern noch eine Meditation – untermalt von den Klängen der Musiker von sinpalabras – zum Start in die Fastenzeit mit auf den Weg gegeben:

Geht in diese Fastenzeit mit der Absicht umzukehren und neue Wege zu suchen, Wege, die zu Gott führen.

Geht in diese Fastenzeit mit der Aussicht, dass Gott uns entgegenkommt und auf uns wartet.

Geht in diese Fastenzeit mit der Einsicht, dass unser Leben nur mit anderen gut gelingen kann.

Ein Sackgassenschild zierte die Klappkarte (als Mitgabe) für die kleinen Kirchbesucherinnen mit dem Hinweis, dass Gott die Menschen aus den Sackgassen des Lebens führen will.

 

 

Gemeinsamer Weg durch die Fastenzeit

Soest.Möhnesee.Bad Sassendorf. Mit Aschermittwoch beginnt jedes Jahr der Österliche Bußzeit. Die sich anschließenden sieben Wochen laden dazu ein, sich auf das Fest der Auferstehung gut vorzubereiten. Erstmalig ist aus diesem Anlass eine gemeinsame Broschüre erschienen, die Angebote für die Gläubigen des gesamten Pastoralen Raumes Soest bereithält. Die Palette der Veranstaltungen reicht von Exerzitien (in unterschiedlicher Form) über Glaubensabende und spirituelle Wanderungen bis hin zu besonderen Gottesdiensten.

Die Gemeindemitglieder von Ostinghausen bis Günne werden dabei angeregt, auch mal in anderen Pfarrheimen und Kirchen vorbeizuschauen, um dort Impulse zu empfangen. Die Broschüre unter den vier Leitworten „Aufbruch – Sein.Leben.Gehen“ wurde bereits zu unterschiedlichen Anlässen persönlich ausgeteilt – z.B. in den Gottesdiensten am Karnevalswochenende oder auch in den verschiedenen Gruppierungen, die sich zu Beginn der Fastenzeit getroffen haben. Für Interessierte liegen weitere Exemplare in den Kirchen und Kapellen zur kostenlosen Mitnahme bereit. Auch online kann man in dem neu erschienen Heft „stöbern“ unter:

Heft Aufbruch - Sein. Leben. Gehen. ...

Im Vorwort von Propst Dietmar Röttger und Gemeindereferentin Martina Neuhaus heißt es am Schluss: „Stellen wir den Aufbruch – unser Sein, unser Leben, unser Gehen in und durch die Fastenzeit 2019 – unter den Segen und das Mitgehen des lebendigen Gottes. Unser Weg hat ein Ziel.“

Das Pastoralteam freut sich, wenn auch viele Menschen aus der Pfarrei Heilige Familie diesem Aufruf folgen würden.

 

„Josef“ besuchte die Pfarrei Heilige Familie zum Patronatsfest

Bad Sassendorf. Als Pastor Reinhold Frickenstein am Sonntag „zwischen den Jahren“ die Kirchbesucherinnen und –besucher zum Hochamt in St. Bonifatius begrüßen konnte, war unter der Schar der Gläubigen auch ein besonderer Gast: Josef, Jesu Ziehvater, hatte sich unter die Christen gemischt und er hatte ihnen auch etwas zu sagen: „Gott ist für mich Halt und Stütze. Auf ihn kann ich mich immer verlassen…“ Mit diesen Sätzen endete nämlich sein Wort an die Gemeinde in der vom Pfarrgemeinderat besonders gestalteten Messe.

Der Sonntag nach Weihnachten ist der Heiligen Familie gewidmet. An dem Tag können somit die Sassendorfer Katholiken gleichzeitig jedes Jahr ihr Patronatsfest begehen. So ging man nach dem Kirchbesuch auch noch nicht auseinander, sondern tauschte sich bei einer Suppe im gemütlichen Rahmen aus. Das Pastoralteam dankt dem PGR für die Ausrichtung dieser Feierstunde sehr herzlich.

 

 

Krippenspiel 2018: Oma und Enkelin erkennen den Sinn der Heiligen Nacht

Bad Sassendorf. Dass Weihnachten ein Fest ist, an dem die Generationen in einer Familie zusammenkommen, ist wohl nicht neu. Doch in St. Bonifatius (beim traditionellen Krippenspiel) war das Zusammentreffen von Oma und Enkelin an diesem Heiligen Abend etwas ganz Besonderes: Gemeinsam hockten die beiden vor dem PC und tauchten in die biblische Welt ein. Plötzlich fanden sie sich mitten im Geschehen von Betlehem wider.

Auf ihrem Bildschirm tauchen zunächst Maria und Josef auf, die müde vom Weg, auf Herbergssuche sind. Doch das junge Paar trifft nur auf eine Schlafmütze, denn der Wirt kommt direkt aus seiner Nachtruhe. Schließlich öffnet er dennoch sein Herz und macht zumindest den Stall für die werdenden Eltern frei. Nicht weit von ihnen lagern die Hirten Simon und Jakob mit ihrem Hund bei ihren Schafen. Durch die Worte des Engels werden sie der Botschaft vom göttlichen Kind gewahr. Weiter geht es für Oma und Enkelin auf ihrer virtuellen Reise, nun begegnen sie auch den drei Königen, die dem Stern folgten. Alle sind schließlich im Stall angekommen, ganz ergriffen von der besonderen Geburt. So kann am Ende die Enkelin nur voller Staunen ausrufen: „Ja, Oma, so nah war ich noch nie an Weihnachten. Ich glaube, ich habe den Sinn der Heiligen Nacht erst heute verstanden!“

Mit diesen Worten endete das Krippenspiel der Pfarrei Heilige Familie. Der Applaus galt den Schauspielern, aber auch der Sängergruppe, die zwischen die Szenen ihre Liedbeiträge gekonnt einstreuten. Wieder einmal haben die Mädchen und Jungen den Kirchbesuchern die Weihnachtsfreude geschenkt – ein Ergebnis der Proben in der gesamten Adventszeit. Zum Gelingen des Stückes trugen auch wieder die Erwachsenen bei, die hinter den Kulissen arbeiteten. Sei es das Einüben der Liedstücke, die Hilfestellungen beim Textlernen, die Organisation von Requisiten… Stets waren auch sie mit viel Engagement dabei!

 

 

Lichter leuchten im Advent

Ostinghausen. Vier Kerzen waren am Ende entzündet… Jede Kerze stand dabei für eine gute Tat. Die Mädchen und Jungen der Kita St. Christophorus lernten bei ihrer Bibelstunde im Dezember den alten Simon und seine Frau kennen. In der Geschichte steht ein Fremder vor der Tür der beiden Alten; sie wollen ihn aber aufgrund seiner armen Erscheinung nicht hineinlassen. Doch das Ehepaar hat eine Ahnung und so folgt Simon den Fußspuren seines Besuchs, die ihn schließlich zur Krippe führen. Auf dem Weg trifft er bettelarme Menschen, mit denen er teilt. Jedes Mal geht dabei ein Licht auf. Mit Bibelfiguren wurde das Bilderbuch „Simons Weihnacht“ gemeinsam mit den jungen Christen in Szene gesetzt. Ein Ausmalbild schloss die morgendliche Besinnung ab.

Die Heilige Elisabeth besuchte St. Bonifatius

Bad Sassendorf. Etwas merkwürdig war es schon zu Beginn der Sonntagsmesse in St. Bonifatius. Man hörte eine Stimme, aber konnte keinen Menschen entdecken. Da hatte doch tatsächlich ein Brot angefangen, seine Geschichte zu erzählen…

Was war das überhaupt für ein Brot? Gebacken worden war es in einer feinen Burgküche, doch es landete nicht bei der edlen Gesellschaft, für die es bestimmt war, es fand seinen Weg nach Eisenach – zu den Armen und Notleidenden. Diese Episode aus dem Leben der Heiligen Elisabeth stand im Mittelpunkt der letzten Familienmesse, zu der wieder viele Gläubige in die Pfarrkirche gekommen waren.

Später traten dann auch noch – in der von der Band Yanomami stimmungsvoll begleiteten Messe – Elisabeth und ihr missgünstiger Schwager Hermann auf, die gemeinsam der Gemeinde anschaulich das Rosenwunder verdeutlichten (Foto). Es wurde erkennbar, dass die Landgräfin von Thüringen mit offenen Augen, Ohren und Herzen durch die Welt ging.

Das zeigten in den Fürbitten auch einige Kommunionkinder auf, die parallel ein Bild der Heiligen zusammenpuzzelten. In der Mitgabe wurde nochmals Bezug zum sprechenden Brot genommen. Denn alle Mädchen und Jungen erhielten einen Gebetswürfel mit Tischgebeten, damit auch sie nicht vergessen für das tägliche Brot zu danken…

Alle Familien dürfen sich schon einmal den nächsten Familiengottesdienst vormerken: Am 15. Dezember stellen sich die Kommunionkinder um 18h in St. Christophorus vor. Nach diesem Gottesdienst, der unter dem Leitwort „Geborgen in Gottes Hand“ steht, sind alle wieder zum gemütlichen Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz Ostinghausen eingeladen.

 

 

Orange Flyer werben für das Krippenspiel in St. Bonifatius

Bad Sassendorf. Auch am Heiligen Abend 2018 soll es wieder in der Pfarrei Heilige Familie ein Krippenspiel geben, zu dem um 15.30h die Glocken alle junge Familien und interessierte Gemeindemitglieder rufen werden. In diesen Tagen ist der Anmeldeschluss (12. November) für alle Mädchen und Jungen, die dabei eine Aufgabe übernehmen möchten. Wie in der Vergangenheit können sich die Kinder wieder vielfältig einbringen – es gibt Text- und Statistenrollen, aber auch die Möglichkeit, im Chor mitzuwirken.

Die wichtigsten Informationen befinden sich auf dem orangefarbigen Flyer, der in der Sälzerschule in allen Klassen verteilt wurde. Es liegen aber auch noch einige Exemplare in den drei katholischen Kirchen aus. Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei der Gemeindereferentin unter ( 02921 / 53614 oder  gemeinderef@heilige-familie-badsassendorf.de! Beginn der Proben ist am 24. November um 14h im Bonifatiushaus an der Wilhelmstraße.

Einladung Krippenspiel ...

Ostinghauser Pilger zum Frieden ermutigt

Ostinghausen. Wenn an einem Sonntag bereits um 8.15h das Hauptportal von St. Christophorus weit offen steht, muss es schon einen besonderen Anlass geben…: Am Sonntag nach dem eigentlichen Namensfest der Heiligen Ida begeben sich die Gläubigen aus der Pfarrei Heilige Familie nach alter Tradition auf den Weg nach Herzfeld. Begleitet von den Fahnen der Messdiener formierte sich der Zug auch in diesem Jahr hinter dem Schrein der Heiligen Ida, um wie gewohnt zunächst in St. Johannes Schoneberg Halt zu machen.

Wie in der Vergangenheit richtete sich hier die Station inhaltlich in besonderer Weise an die Kinder und jungen Familien. Dieses Mal wurde in der Kapelle der Blick auf eine ganz alte biblische Weggeschichte gelenkt: Abraham wurde in den Mittelpunkt gerückt. Auch er machte sich damals auf einen Weg, angetrieben von Hoffnungen, Wünschen und Visionen für die (bessere) Zukunft. Symbolisch steht dafür die Erzählung, in der Gott zu Abraham sagte: „Sieh doch zum Himmel hinauf und zähl die Sterne, wenn du sie zählen kannst. Und er sprach zu ihm: So zahlreich werden deine Nachkommen sein!“ (Gen 15, 5). Als Mitgabe erhielten deshalb alle Wallfahrer einen Stern, der sie an ihre eigenen Gebetsanliegen erinnern sollte.

Weiter ging die Gruppe nach Hovestadt. Am Ortseingang konnte – neben Pastor i.R. Franz Forthaus – hier erstmals Pfarrer Ulrich Liehr begrüßt werden, der in diesen Tagen als neuer Leiter der Gemeinde Lippetal in Paderborn installiert worden war. Im Park von Schloss Hovestadt erfolgte dann das Willkommen durch die gräfliche Familie, die an der Ida-Statue wieder im Namen aller vorbetete. Unter dem feierlichen Glockengeläut der Basilika zogen die Pilger schließlich in das Gotteshaus ein. Zur Festmesse war heuer als Zelebrant Dechant Karl H. Kemper aus Oelde gewonnen worden.

In seiner Predigt erinnerte Karl Kemper daran, dass im 8. Jahrhundert Ida (wie heute die Pilger aus Ostinghausen) die Lippe überschritten hatte. Ihm war in der Vorbereitung seiner Ansprache die historische Parallele zu Cäsar in den Sinn gekommen, der zu seiner Zeit den Rubikon übertreten hatte. Allerdings verwies der Dechant sogleich auf den großen Unterschied der beiden historischen Ereignisse: Während es dem römischen Feldherrn um die Errichtung einer Herrschaft mit Macht und Gewalt ging, wollte Ida ein Reich des Friedens schaffen und ihren ZeitgenossInnen Zuflucht & Schutz durch den Bau eines steinernen Gotteshauses bieten.

Der Gedanke an Frieden und Geborgenheit soll in diesem Jahr auch die ganze Ida-Wallfahrt prägen. In diesem Sinne lud der Ortsgeistliche, Pfarrer Jochen Kosmann, am Ende des vom Organisten Jörg Bücker, dem MGV Herzfeld-Hovestadt und dem Streicherensemble an St. Ida gestalteten Hochamt zum gemeinsamen Sprechen des aktuellen Mottogebetes ein. In dem Text werden die Gläubigen zur Versöhnung im eigenen Lebensumfeld ermutigt.

Das Pastoralteam der Pfarrei Heilige Familie dankt allen Gläubigen, die sich auch in diesem Jahr auf den Weg gemacht haben und somit die alte Wallfahrtstradition der Pfarrei aufrechterhalten haben; dabei konnten Pilger willkommen geheißen werden, die seit Jahren bei der Gruppe sind, aber auch einige, die zum ersten Mal aufgebrochen waren.

 

Visitationsreise des Weihbischofs in der Pfarrei Heilige Familie

Ostinghausen.Bettinghausen. In den kommenden Wochen und Monaten empfangen im Dekanat Hellweg zahlreiche katholische Jugendliche das Sakrament der Firmung. Dazu wird Matthias König, Weihbischof aus Paderborn, auch die Pfarrei Heilige Familie besuchen. Parallel findet in diesem Jahr die Visitationsreise statt. 

In diesem Rahmen werden vom Bischof auch die Kirchen und Kapellen besucht, in denen keine Firmspendung stattfindet, um zu zeigen, dass auch die Sorge der kleineren Gemeinden der Bistumsleitung sehr am Herzen liegt. Es finden Andachten in St. Christophorus Ostinghausen (Mittwoch, 22. August) und St. Antonius Bettinghausen (Donnerstag, 23. August) statt. Diese Gottesdienste beginnen jeweils um 19h (nicht wie ursprünglich angekündigt um 18.30h). Im Anschluss an den Gottesdienst am Mittwoch wird der Weihbischof auch auf den Friedhof von Ostinghausen gehen, um dort die Gräber der verstorbenen Priester zu besuchen.

Zur Teilnahme an beiden Andachten ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.

Daumen hoch für Ferienspaß 2018

Bad Sassendorf. Lautes, fröhliches Kinderlachen war am Mittag des 26. Julis vor dem Bonifatiushaus zu hören. Dieses Lachen kam aus den Kehlen von 25 aufgeregten Mädchen und Jungen, die sich zur Aktion des Ferienspaßes der Pfarrei Heilige Familie in diesem Sommer angemeldet hatten. Gemeinsam mit Helmut Josch und Eva-Maria Küstermeier (Pfarrgemeinderat Heilige Familie) ging es dann per Bus zum Möhnesee.

Hier wartete eine spannende Aufgabe auf die jungen Sassendorfer, die ihnen vom Team von Christian Becker gestellt wurde: Es galt, mit verschiedenen Materialien (Schwimmern, Hölzern, Seilen) Flöße zu bauen. Rasch machten sich die Kinder ans Werk. Dabei wurden sie natürlich tatkräftig von den beiden PGR-Mitgliedern gleichermaßen unterstützt wie auch angefeuert.

Als die Gruppe gegen 17h wieder Bad Sassendorf erreichte, sah man den strahlenden Gesichtern an: Es war auch 2018 wieder eine gelungene Aktion der Pfarrei im Rahmen des Ferienspaßes der Gemeinde! Zwei Mal Daumen hoch gingen an Eva-Maria Küstermeier und Helmut Josch für die Organisation und Begleitung dieses kurzweiligen Sommertages. Auch das Pastoralteam sagt den beiden „Herzlichen Dank!“ für ihren Einsatz.

 

Nachruf Pfarrer i.R. Stefan Heider

Am 30 Juli verstarb nach längerer Krankheit der ehemalige und langjährige Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde in Bad Sassendorf. Von 1969 bis 2007 war Pastor Heider zunächst als Pfarrvikar, dann als Pfarrer der Pfarrei St. Bonifatius und von 2005 bis 2007 als Leiter des Pastoralverbundes Bad Sassendorf-Ostinghausen tätig. Die letzten elf Jahre lebte er als Ruheständler in seiner alten Gemeinde und half, solang es ihm gesundheitlich möglich war, in der Feier der Gottesdienste aus.

Fast fünf Jahrzehnte hat Pfarrer Heider demnach mit den Menschen in Bad Sassendorf und Ostinghausen seinen Glauben gelebt und ist generationsübergreifend eine wichtige Bezugsperson der katholischen Kirche gewesen. Besonders in der Feier der Sakramente wurde dies erfahrbar. Zu den prägenden Projekten seiner Amtszeit gehört sicher der 1978 begonnene Neubau der St Bonifatius-Kirche in Verbindung mit der Errichtung des Pfarrheims und des Pfarrhauses. Dieses Zentrum für die katholische Gemeinde trägt bis heute seine Handschrift.

Mit seiner Gemeinde konnte Pfarrer Heider 2012 noch sein Goldenes Priesterjubiläum und 2015 seinen 80. Geburtstag feiern. Im Glauben an die Auferstehung, den er selbst sein Leben lang verkündet hat, nimmt die Gemeinde Abschied von ihrem langjährigen Seelsorger. Die Totenvesper wird am Donnerstag, 2.8. um 19.00 Uhr in der St. Bonifatius Kirche gebetet. Das Requiem feiern wir am Freitag, 3.8. um 14.30 Uhr ebenfalls in der St. Bonifatius-Kirche Bad Sassendorf. Die Beisetzung findet anschließend auf dem Kath. Friedhof in Ostinghausen statt.

Schließen wir Pfarrer Stefan Heider und seine Angehörigen in unsere

Gebete mit ein.

Propst Dietmar Röttger

R.I.P.

 

Buntes Pfarrfest bei herrlichem Sonnenschein

Ostinghausen. Bereits am Vortag hatten viele Gemeindemitglieder rund um das Pfarrheim St. Christophorus Hand angelegt: Es wurden Zelte aufgebaut, Bierzeltgarnituren gesäubert und Tische dekoriert. Vertreterinnen und Vertreter der Gremien und Verbände sorgten dafür, dass am zweiten Sonntag im Juli ein rundum gelungenes Pfarrfest gefeiert werden konnte.

Begonnen wurde die Feier mit einer Familienmesse, die der Gottesdienstkreis wieder liebevoll vorbereitet hatte. Auch hier sollten und durften sich die verschiedenen Gruppierungen einbringen. Zu Beginn der Eucharistiefeier, zu der Pastor Reinhold Frickenstein zahlreiche Gläubige aus der Pfarrei Heilige Familie und Gäste begrüßen konnte, wurden nämlich die Abordnungen aufgefordert, für ihre Gruppe ein kleines Symbol auf eine weiße Leinwand (Foto) zu malen. Nach und nach entstanden somit die Sonne (Familien), der gute Boden (PGR & KV), ein Buch (Mitarbeiterinnen in den Gottesdiensten), die Brücke (Messdiener & Firmlinge), Noten (Musiker) und Herzen (kfd, Caritas & Kolping). Damit war der Startschuss gesetzt, damit es ein fröhliches und buntes Fest werden konnte, wie es auch das Tagesmotto „Gottes Welt ist kunterbunt“ auf den Plakaten seit einigen Wochen bereits versprach. Ebenso kamen in den Fürbitten nochmals die einzelnen Gruppen zu Wort. Bevor das Schlusslied – wie alle übrigen Lieder bestens intoniert von Yanomami, einer Band aus Hamm – erklingen konnte, begrüßte PGR-Vorsitzende Marie-Theres Klösener nochmals alle Besucher und stellte das Programm vor.

Für Jung und Alt wurde nämlich einiges geboten. Kreativität und handwerkliches Geschick waren am Messdienerstand gefragt; hier konnte mit Kreide, Farbe, Fäden und Nägeln hantiert werden. Bunten Trödel rund ums Kind bot die Kolpingfamilie an. Eine-Welt-Produkte konnten ersteigert werden. Martina Junglas lud ein zur Gestaltung von Taschen. Drachen, Tiger, Prinzessinnen: Für diese Vielfalt sorgte das Team des Kindergartens im Schminkzelt. Austoben konnten sich die jungen Gemeindemitglieder noch auf der Hüpfburg, bei der Seifenblasen-Aktion und an der Malschleuder. Beim Kirchenquiz galt es mit offenen Augen durch St. Christophorus zu gehen, auf die erfolgreichen Teilnehmer warteten stattliche Preise. Ganz bunt wurde es dann nochmals beim Pfarrgemeinderat. Auf einem Bild befanden sich die Umrisse der drei Kirchen unserer Pfarrei. Jeder Besucher durfte Hand oder Daumen in Farbe tunken und damit seinen Abdruck hinterlassen. Nun soll ein schöner Platz im Bonifatiushaus gesucht werden, der alle Gläubigen immer an das bunte Pfarrfest erinnern soll.

Neben den vielen Aktivitäten konnte man sich stärken: an Grillstand und Suppenküche (Kirchenvorstand), der Salatbar (Pfarrgemeinderat), Kaffee und Kuchen (Frauengemeinschaften) und kühlen Getränken (Schützenbruderschaften). Nach dieser kurzweiligen Zeit läuteten am Nachmittag erneut die Kirchenglocken. Ein Vorbereitungsteam hatte sich gefunden, um die Abschlussandacht zu gestalten. Gebete, Bilder vom Tage und meditative Texte fassten nochmals das Thema Farben zusammen. Mit dem sakramentalen Segen verabschiedete Pastor Frickenstein alle Besucher nach einem wirklich gelungenen, fröhlichen und bunten Tag.

 

Pastoralteam auf dem Weg zum Pastoralen Raum

Am 1. Januar 2019 wird der Pastorale Raum mit dem Pastoralverbund Soest, der Pfarrei „Zum guten Hirten“, Möhnesee und der Pfarrei „Heilige Familie“, Bad Sassendorf / Ostinghausen gegründet.

Damit der Pastorale Raum an Konturen gewinnt, bedarf es gründlicher Überlegungen. So tagte das Team der „Brückenbauer“, ein Zusammenschluss der PGR-Vorstände, bereits mehrfach.

Auch das Team der hauptberuflichen Seelorgerinnen und Seelsorger ging am Dienstag, den 27. Februar 2018 zum vierten Mal in eine ganztägige Klausur ins Heinrich-Lübke-Haus in Möhnesee-Günne, erstmalig mit dem neuen Propst Dietmar Röttger.

Moderiert wurde die Veranstaltung vom Dekanatsreferenten Wolfgang Koch. Seit geraumer Zeit bildeten sich drei Arbeitskreise aus dem Team der Hauptamtlichen zu den Sakramenten Taufe, Erstkommunion und Firmung unter der Fragestellung, wie die Vorbereitung auf die Vorbereitung unter veränderten Bedingungen gelingen kann.

Erste Ergebnisse und deren Präsentation waren Schwerpunkt am Vormittag. Nach dem Mittagessen kam ein „Fahrplan  für das laufende Jahr 2018“ in den Fokus. Überlegungen mit einer Priorisierung der Themen  wurden  angestellt. Wie können anstehende Aufgaben und deren Umsetzung angegangen werden? Konkrete  Verabredungen wurden getroffen.

Das inhaltliche Arbeiten wie auch die gemeinsamen Mahlzeiten waren wieder wichtige und richtige Schritte zu einem Entwicklungsproress des Teams. In der abschließenden Reflektion des Tages waren sich alle Anwesenden einig: „Es gibt viel zu tun. Aber wir sind auf einem guten Weg.“

 

Einführung von Propst Dietmar Röttger

Liebe Mitchristen in Soest und Bad Sassendorf,

am ersten Fastensonntag wird mit meiner Einführung als neuer Propst in Soest ein neuer Anfang markiert. Das gilt für die katholischen Pfarreien in Soest und Bad Sassendorf, sowie für mich persönlich. Deswegen möchte ich Sie auch an dieser Stelle der Pfarrnachrichten ganz herzlich zum ersten Mal begrüßen.

Mit großer Freude und Motivation trete ich diese Stelle an. Nach eineinhalb Jahren des Unterwegs-Seins in Chicago, Poitiers und Paderborn freue ich mich jetzt, an einem Ort wieder für längere Zeit Wurzeln schlagen zu können. Meine Aufgabenumschreibung in den letzten Monaten war die des Kundschafters. Mit dem Beginn in Soest werde ich diese Aufgabe allerdings nicht aufhören. Ich werde Schritt für Schritt Ihre Lebenswelt in Soest, Bad Sassendorf und später dann auch am Möhnesee erkunden. Ich möchte erfahren, was Sie als Menschen, die ihren Glauben heute leben wollen, antreibt. Ich möchte die Geschichte und Traditionen kennenlernen, die Ihre Art des Lebens prägen. Ich möchte Ihnen als Menschen begegnen, die ihre ganz eigene Geschichte mit der Kirche und dem Glauben haben. Ich möchte von Ihren Sorgen und Hoffnungen erfahren, von Ihren Zweifeln und Überzeugungen. Ich werde also nicht aufhören als Kundschafter unterwegs zu sein, auch wenn mein Wohnsitz jetzt stabil sein wird.

Bei dem Weg, den ich mit Ihnen in der heutigen Wirklichkeit von Kirche und Gesellschaft gehen will, ist Weggefährtenschaft etwas ganz Entscheidendes. Vor allem, wenn die Wege wie in der nächsten Zeit noch unbekannt sind, wenn wir das Leben der katholischen Kirche im entstehenden Pastoralen Raum Soest-Bas Sassendorf-Möhnesee gestalten wollen. Dabei zähle ich auf Sie an den unterschiedlichen Orten und in den unterschiedlichen Berufungen: als Gemeindemitglieder, als Gottesdienstbesucher, als Mitwirkende in Gremien und Gruppierungen, als kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als Pastoralteam. Dabei zähle ich auch auf alle, die Beziehungen leben zu den evangelischen Geschwistern im Glauben, zu muslimischen Gemeinden, zu Kommunen und Institutionen; denn in diesen Bezügen können wir als Katholiken zur positiven Gestaltung unserer Lebensorten beitragen. Ich bin überzeugt, dass wenn wir uns als Weggefährten in der Nachfolge Jesu sehen, als Jüngerinnen und Jünger unseres Herrn, wir in guter Weise auch jetzt noch unbekannte Wege beschreiten können, um dem Evangelium heute Raum zu geben. Ich glaube fest an die begleitende und liebende Kraft Gottes, der seinen Heiligen Geist als Beistand denen verheißen hat, die sein Herz für ihn öffnen.

In diesem Sinne freue ich mich Sie kennenzulernen.

Ich bitte um Geduld, wenn das in diesem großen Bereich meiner Tätigkeit etwas mehr Zeit benötigt als früher.

Ich bitte um Ihr begleitendes Gebet für uns alle, damit wir als Kundschafter die Spuren Gottes erkennen, die er uns auch heute legt. Gott sei mit seinem Segen bei uns!

Ihr

Dietmar Röttger

Um 15.00 findet ein Festgottesdienst zur Einführung von  Propst Dietmar Röttger mit Projektchor, bestehend aus Domchor und Gastsängern satt. Anschließend sind alle eingeladen  zum Empfang im Blauen Saal der Stadt Soest.

Verabschiedung von Propst Josef Heers

Bei der Verabschiedung von Propst Josef Heers, der zum 1. Februar eine Stelle im benachbarten Belecke (zukünftiger Pastoraler Raum Warstein) antritt, war der Patrokli-Dom zur Vesper gut gefüllt. Zahlreiche Gemeindemitglieder zollten ihrem scheidenden Seelsorger ihren Respekt für seine Arbeit in den Kirchen von Soest und Bad Sassendorf. Zum festlichen Rahmen trugen zudem auch die Fahnenabordnungen der verschiedenen Verbände bei. Besonders freute sich der Geistliche aber auch über die vielen jungen Gesichter, über 50 Messdienerinnen und Messdiener waren nämlich ihm zu Ehren gekommen. Unter ihnen war auch eine Abordnung der Pfarrei Heilige Familie. Stolz präsentierten sich alle beim Gruppenfoto mit ihrem Pastor, der sie wie alle Gäste der Vesper zum Empfang in den Blauen Saal einlud.