Frauengemeinschaften kfd

kfd    das sind wir alle

  • eine Gemeinschaft von Frauen für Frauen
  • eine Gemeinschaft in der Kirche
  • eine Gemeinschaft in der Gesellschaft

k wie: kreativ - klug - kregel - Kenntnisse - Kopf - Kondition
f wie: fröhlich - Freundschaft - Fantasie - Friede - Fuß - Freiheit
d wie: Dialog - Dankbarkeit - Durchhaltevermögen - Druckableiter

Viele Veranstaltungen kennzeichnen unsere Arbeit in der Gemeinde:

  • religiöse Vorträge
  • Einkehr- und Besinnungstage
  • regelmäßiger monatlicher Gottesdienst
  • Mitgestaltung bestimmter Gottesdienste und Andachten
  • wöchentliches Rosenkranzgebet am Freitag
  • Wallfahrten auf Diözesanebene

und natürlich auch:

  • Gemeinschaftsausflüge
  • Mehrtagesfahrten (alle zwei Jahre)
  • Karnevalsfeiern - Adventsfeiern

Sprechen Sie uns einfach an!

Kontakt:

kfd St. Bonifatius Bad Sassendorf
Marlies Brune
Tel. 02921/51949

kfd St. Christophorus Ostinghausen

Im November 2017 haben im Rahmen der Jahreshauptversammlung der kfd St. Christophorus in Bettinghausen die turnusgemäßen Wahlen stattgefunden.

Zum aktuellen Kfd-Leitungsteam Ostinghausen gehören nun:

Ingrid Bremke

Beate Kämpf

Cornelia Ade

Felicitas Hecker

Die aktuellen Angebote der kfd finden Sie im Jahresprogramm. Zeitnah werden die Veranstaltungen auch stets in den Pfarrnachrichten und der Lokalpresse angekündigt. Wir freuen uns über Ihre Interesse! Ein Plakat – ausgehängt in der Christophoruskirche – informiert zudem mit Texten, Fotos, Zeitungsberichten über die Arbeit der Frauengemeinschaft vor Ort.

Stolzes Sammelergebnis bei der Krautbundaktion

Bad Sassendorf.Ostinghausen. Im Vorfeld hatten sie bereits fleißig gesammelt, sich einen Nachmittag vor dem Pfarrheim Ostinghausen zum Binden getroffen und beide Sonntagsmessen zum Festtag Mariä Himmelfahrt (14./15. August) mitgestaltet: Gemeint sind rund 20 Frauen, die den kfd-Gemeinschaften von Bad Sassendorf und Ostinghausen angehören. Wie in den letzten Jahren boten die engagierten Damen – nachdem die Zelebranten in den Eucharistiefeiern die Segensworte gesprochen hatten – die Krautbunde den Gemeindemitgliedern an. Sowohl in St. Christophorus als auch in St. Bonifatius griffen die KirchbesucherInnen beherzt zu, aber sie ließen sich auch nicht „lumpen“. Die kfd hatte um eine Spende für die Flutopfer gebeten, 943,50 Euro flossen nun auf das entsprechende Konto. Das Pastoralteam sagt ein herzliches Vergelt’s Gott in gleicher Weise den kfd-Frauen und den SpenderInnen. Die Gemeindemitglieder, die auch im Nachhinein den Flutopfern etwas zugutekommen lassen möchten, finden dazu Informationen in den Pfarrbriefen, als Flyer in den Kirchen oder auf der Homepage unter www.heilige-familie-badsassendorf.de!

 

Duftende Sträuße erfreuen Gemeindemitglieder an diesem Wochenende

Ostinghausen.Bad Sassendorf. Die kfd ist „dufte“… So kann man es in jedem Jahr im August mit einem Augenzwinkern feststellen. Denn mitten in die Sommerzeit fällt das Fest Mariä Himmelfahrt. Eine alte Legende besagt, dass die Apostel beim Öffnen des Grabes der Muttergottes blühende Blumen vorgefunden hätten. Auf diesen Gedanken geht das Kräuterbinden, das in vielen katholischen Gemeinden zum festen Ritus im Jahreskreis gehört, zurück. Dem Aufruf der beiden Frauengemeinschaften aus Ostinghausen und Bad Sassendorf folgten zwanzig Frauen, die sich als Sammlerinnen und Binderinnen bei Sonnenschein vor den Toren des Pfarrheims Ostinghausen trafen. Fleißig hatten im Vorfeld einige von ihnen Ausschau nach den Heilkräutern in den Wiesen und der heimischen Feldflur gehalten: So kam Getreide, Rainfarn, Kamille, Schafgarbe, Wilde Möhre und Co. in großer Anzahl auf den Tischen zusammen. Etwa 170 Sträuße konnten mit den Gaben aus der Natur erstellt werden. Ein herzliches Vergelt’s Gott galt dabei auch den Bäckerinnen, denn die emsigen Binderinnen wurden nach getaner Arbeit mit selbstgemachtem Kuchen verwöhnt.

Die farbenfrohen, duftenden Sträuße werden nun am Wochenende vor den Altären von St. Christophorus und St. Bonifatius platziert. Die Zelebranten der Gottesdienste, die am Samstagabend (14.8.) um 18h in Ostinghausen und Sonntagmorgen (15.8.) um 10.30h in Bad Sassendorf stattfinden, werden die Bunde segnen, bevor sie im Anschluss an die Gemeindemitglieder ausgeteilt werden. Dabei freuen sich die kfd-Frauen über eine Spende. Das Geld soll in diesem Jahr zugunsten der Flutopfer weitergeleitet werden. Das Pastoralteam sagt allen herzlichen Dank, die diese schöne Tradition in der Pfarrei Heilige Familie hochhalten!

 

 

 

Katholische Frauen blickten auf die Widerstandskämpferin Sophie Scholl

Ostinghausen. Mutig, beeindruckend, engagiert… Viele Adjektive kommen heutigen Menschen wahrscheinlich in den Sinn, wenn sie den Namen Sophie Scholl hören. Aber auch das Wort gläubig kann sich in diese Liste einreihen, denn die damalige Studentin der Biologie und Philosophie handelte aus einer politischen, aber auch aus einer religiösen Überzeugung. Am 9. Mai dieses Jahres wäre Sophia Magdalena Scholl – so ihr vollständiger Name – 100 Jahre alt geworden. Grund genug ihr eine Andacht in St. Christophorus zu widmen, wozu die beiden Frauengemeinschaften (Bad Sassendorf & Ostinghausen) ihre Mitglieder und weitere Interessierte eingeladen hatten.

Gemeinsam schauten die Kirchbesucherinnen auf ihr Leben und Wirken und verbanden es mit einem biblischen Text. Ausgewählt worden war der Psalm 90, den sich ihr Bruder Hans kurz vor seinem Tod hat vorlesen lassen. In den Fürbitten wurde den Geschwistern, allen Mitgliedern der Weißen Rose gedacht, zudem die Anliegen unserer Zeit ins Wort gebracht. Mit einem eingespielten Friedenslied endete der Gottesdienst. Im Anschluss konnten die TeilnehmerInnen ein Zeichen heutiger Solidarität und Gerechtigkeit setzen, in dem sie Produkte aus dem Fairen Handel erwarben. Der Eine Welt-Laden aus Bad Sassendorf war ein weiteres Mal zu Besuch gekommen.

 

Frauen lernten Schätze der Wüstenmütter kennen

Ostinghausen. „Alle Chancen der Welt“ hätte sie zu ihrer Zeit gehabt, Reichtum, Luxus, Ansehen: Doch die Heilige Melanie entschied sich für den Gang in die Wüste. Diese historische Persönlichkeit stand im Mittelpunkt eines Wortgottesdienstes, zu dem die kfd ihre Mitglieder und interessierte Frauen in der Fastenzeit eingeladen hatte. Im Altarraum von St. Christophorus „empfing“ eine Schatzkiste – Symbol für ein Leben in der höheren Gesellschaft – deshalb die Gläubigen Doch wie viele andere Frauen und Männer in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten vernahm auch die Heilige Melanie den Ruf, in der Wüste auf bescheidene Art Jesus nachzufolgen. Gemäß einem Wort des Evangelisten Matthäus verkaufte sie ihren Besitz, um andere Schätze zu erwerben. In ihrem „zweiten Leben“ entwickelt sie neue Talente wie z.B. die Fähigkeit, geistlich zu begleiten, in der Ruhe Gott zu finden, Selbständigkeit zu erlangen. In einem Moment der Stille – musikalisch untermalt durch die Klarinettistinnen Saskia Schuhmacher und Annika Kirchhoff – waren die KirchbesucherInnen eingeladen, über eigene „Goldstücke“ im Leben nachzudenken. Als Zeichen bekamen sie eine kleine Münze an die Hand. Dazu war noch die Karte „Mut“ gelegt. Diese Wortkarte stammte aus der Sammlung, die derzeit im gesamten Pastoralen Raum jeden Fastensonntag an die Gläubigen ausgeteilt wird. Den Mut der heiligen Wüstenmütter wünschte das Vorbereitungsteam allen Anwesenden zum Abschluss.

Nach der Andacht gab es noch ein besonderes Angebot: Bärbel Herrmann vom Eine-Welt-Laden Bad Sassendorf hatte sich unter die KirchbesucherInnen gemischt und bot ihre Waren an. Fair gehandelter Honig, Kaffee, Tee u.a. fanden guten Anklang.

 

Frauengottesdienst in der Fastenzeit

Ostinghausen. Mit dem Weg Jesu in die Wüste beginnen die Evangelien in der Fastenzeit. Seinem Beispiel folgten in den ersten christlichen Jahrhunderten Männer und Frauen. Vielen Gläubigen ist der Begriff der Wüstenväter geläufig. Relativ unbekannt dagegen sind die Wüstenmütter. Sie hatten einen ähnlichen Lebenswandel wie ihre männlichen „Kollegen“, allerdings werden sie oft weniger genannt.

In einem Wortgottesdienst, der am 16. März um 18:00 Uhr in St. Christophorus gefeiert wird, kommen sie deshalb einmal ganz gezielt zu Wort. Unter dem Leitgedanken „Melanie & Co. – Auf den Spuren der Wüstenmütter“ sind alle Interessierten willkommen, um diese Frauen, ihr Wirken und ihr Zeugnis kennenzulernen. 

Plakat...

30 Frauen feierten ihr Patronat

Ostinghausen.  Mariä Lichtmess hat für viele katholische Frauen eine besondere Bedeutung: Für die kfd-Mitglieder ist der Festtag, der am 2. Februar begangen wird, ihr Patronatsfest. Somit waren sie in besonderer Weise zur Abendmesse in St. Christophorus eingeladen. Traditionell werden um dieses Datum die Kerzen geweiht. Dieser Akt soll jedoch erst in der Vorabendmesse am 6. Februar (18h / Ostinghausen) vollzogen werden.

In der Lichtmess-Feier standen stattdessen Hände im Zentrum von Impulsen und Meditationen. Die KirchbesucherInnen wurden eingeladen sich in die Szenerie des Tempels (wie es Lukas im Tagesevangelium berichtet) hineinzuversetzen – genau in den Moment, in dem der greise Simeon die Hand des Säuglings Jesu ergreift. Kann die kleine Hand der alten, zerfurchten etwas erzählen? In den Fürbitten wurde das Thema noch auf verschiedene Weise beleuchtet. In der Schlussmeditation wurde schließlich alles zusammengefasst in den Gedanken: „Gott, ich suche eine Hand, die mich hält, die mich beruhigt und ermutigt. In Deiner Hand bin ich geborgen – Für immer!“

Konkret in die Hand bekamen die KirchbesucherInnen eine Blume. Einen liebevollen, farbenfrohen Frühlingsgruß hatten die Sassendorfer Mitarbeiterinnen für alle vorbereitet. Als zweite Mitgabe erhielten alle noch eine Karte mit verschiedenen „Hand-Motiven“. Die Frauen wurden dabei eingeladen: Schreiben Sie diese doch gerne an eine andere Person, die sich derzeit einsam fühlt und die vielleicht gerne den Gottesdienst mitgefeiert hätte!

Frauen laden zum Donnerstagsgebet

Soest. Auch am 17. Dezember läuten wieder um 18.3oh die Glocken von Heilig Kreuz. Wieder versammeln sich dann Christinnen und Christen zum sogenannten Donnerstagsgebet, welches für mehr (Geschlechter)Gerechtigkeit in der katholischen Kirche steht. Die Initiatorinnen freuen sich auf alle KirchbesucherInnen. Wenn es die Witterung zulässt, würde auch wieder – wie vor zwei Wochen – die Mach-Mit-Krippe, die auf dem Kirchplatz aufgebaut wurde, einbezogen.

Das Angebot gilt für den ganzen Pastoralen Raum Soest – mit den Gemeinden in Soest, Möhnesee, Bad Sassendorf. Wer sich vorab über die Ziele und Anliegen dieses Gottesdienstes informieren möchte, dem seien die Internetseiten www.pr-soest.de und www.gebet-am-Donnerstag.ch empfohlen.

Ausgehend von der Schweiz hat sich mittlerweile eine internationale Gebetskette gebildet, in die sich Gläubige aus Österreich, Luxemburg und Deutschland einreihen. Auf der Homepage des Kloster Fahr (Kanton Aargau) kann man deshalb auch nachlesen, in welchen Orten bereits (mit)gebetet wird. Zudem wurden die Texte auch in viele weitere Sprachen wie z.B. Französisch, Englisch, Polnisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch … übersetzt.

Gottes Plan mit Maria und uns…

Pastor Frickenstein feierte mit gut 80 Gemeindemitgliedern im Kurpark

Bad Sassendorf. „Gott hat mit Maria einen Plan – aber genauso mit uns! Wie die Gottesmutter sich auf ihn eingelassen hat, kann sie auch für heute ein Vorbild im Glauben sein!“ – Diese mutmachenden Worte fand jetzt Pastor Reinhold Frickenstein am 16. August in seiner Predigt im Kurpark. Anlässlich des Festes Mariä Himmelfahrt hatten im Vorfeld kfd-Mitglieder von St. Bonifatius und St. Christophorus über 100 Sträuße mit Heilkräutern gebunden, die den festlichen Altarschmuck bei der open-Air-Messe bildeten. Bei besten Wetterbedingungen konnte der Zelebrant in ihrem Namen die gut 80 Gläubigen begrüßen, die sich vor dem Gradierwerk eingefunden hatten.

Ein erster Höhepunkt der Eucharistiefeier war die Segnung der Pflanzen, die im Anschluss an die GottesdienstbesucherInnen verteilt wurden. Gerne gaben diese dafür eine großzügige Spende, so dass sich die beiden Frauengemeinschaften über eine Summe von 303,20 Euro freuen konnten. Das Geld soll demnächst der Soester Tafel übergeben werden. Das Pastoralteam dankt den vielen helfenden Händen, die die Kräuter gesammelt & gebunden hatten oder/und bei der Durchführung der Messe hilfsbereit mitangefasst haben.

Pastoralteam dankt Frauen für das Krautbundbinden

Bad Sassendorf.Ostinghausen. Sammeln – Binden – Segnen: Dieser Dreischritt ist unmittelbar mit dem Fest Mariä Himmelfahrt verbunden, das in der katholischen Kirche am 15. August begangen wird. Auch in diesem Jahr haben Frauen der kfd-Gemeinschaften St. Bonifatius und St. Christophorus die Tradition des Krautbundbindens fortgeführt. Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich ein Dutzend Mitglieder, um Kamille, Rainfarn, Gerste, Thymian und Co. zu bündeln. Über 100 kleine duftende Sträußchen kamen dabei in den Körbchen vor dem Bonifatiushaus zusammen.

Der dritte Schritt – die Segnung – erfolgt in der Sonntagsmesse am 16. August. Um 10.30h sind alle Gemeindemitglieder und Gäste in den Kurpark zur Mitfeier eingeladen. Bei schlechter Witterung wird die Eucharistiefeier in die Pfarrkirche Ostinghausen verlegt. Im Anschluss werden die Krautbunde verteilt. Dabei freuen sich die kfd-Mitglieder über eine kleine Spende, die zugunsten der Soester Tafel gesammelt wird. „Dort wird das Geld gut gebraucht“ – war die einhellige Meinung der fleißigen Frauen, denen das Pastoralteam ein herzliches Vergelt’s Gott zuspricht.

Die Tradition des Krautbundbindens anlässlich des Festes Mariä Himmelfahrt rührt übrigens auf einer frühchristlichen Legende:  Nach dem Tod der Gottesmutter sollen die Apostel Jesu in ihrem Grab Blumen blühend vorgefunden haben. Seit Jahrhunderten vertrauen die Gläubigen auf die Heilkräfte dieser Pflanzen, Blumen und Getreidesorten.

 AM 17. MAI 2020 Predigerinnentag der kfd

Erstmals und bundesweit: 12 Frauen. 12 Orte. 12 Predigten.

Zum Tag der Apostelin Junia (Sonntag, 17. Mai 2020) geht die kfd mit ihrer Forderung nach einer geschlechtergerechten Kirche dorthin, wo es an Gleichberechtigung bislang fehlt: In die katholischen Kirchen.

12 Frauen, die als Geistliche Leiterinnen oder Begleiterinnen in der kfd aktiv sind, werden am 17. Mai an 12 Orten bundesweit predigen.  

"Ursprünglich wollten wir alle in einer Eucharistiefeier predigen. Die Corona-Krise zwingt uns, einmal mehr zu beweisen, dass wir Frauen flexibel und geübt darin sind, das Beste aus einer Situation zu machen. Und die Vielfalt unserer gewählten Formate bildet nicht zuletzt die Vielfalt in unserem großen Verband ab", so Ulrike Göken-Huismann, seit 2013 Geistliche Begleiterin der kfd auf Bundesebene und Mitglied im kfd-Bundesvorstand.

Neben Live-Predigten im Rahmen von Eucharistie- oder Wortgottesfeiern stehen manche Predigten als Video-Andachten, Podcast oder Textdatei zur Verfügung.

Im Erzbistum Paderborn predigt Mechthild Wohter, seit 2012 Geistliche Begleiterin der kfd Heilig-Kreuz und im Bezirk Soest, am Sonntag um 10.30 Uhr im Rahmen der Wortgottesfeier in der Heilig-Kreuz-Kirche in Soest.

Weitere Informationen ...

KFD-Frauen freuten sich über die Resonanz ihrer WhatsApp-Aktion

Soest. Der Tag der Diakonin wird im kfd-Bezirk Soest traditionell mit einem Wortgottesdienst und anschließender Begegnung gefeiert. Am 29. April – dem Tag der Heiligen Katharina von Siena – versammelten sich dazu in den vergangenen Jahren die Frauen aus den Gemeinschaften und weitere Interessierte zu Gebet und zum Austausch. Dieses persönliche Zusammenkommen konnte aufgrund der Corona-Krise dieses Mal nicht stattfinden.

Somit entstand im Vorbereitungskreis eine neue Idee: Eingeladen wurde zu einer Selfie-Aktion, bei der alle Interessierten gebeten wurden, in ihrem WhatsApp-Status ein kleines Video, ein Bild oder auch einen Gedanken zum Thema zu posten.

Die positive Resonanz hat die Initiatorinnen sehr gefreut: Antworten erreichten sie aus dem Raum Soest, aber auch darüber hinaus. Bei den Beiträgen zeigten sich die Frauen kreativ: Eigene gemalte Bilder entstanden, andere stellten kurze Filme ein, in denen sie ein Glaubenszeugnis gaben. Motive von den Heimatkirchen oder den Pfarrheimen waren zu sehen, andere schrieben eigene Texte oder suchten sich passende Statements heraus. Am 29. April 2020 präsentierten mehrere auch das Purpurkreuz oder das Logo des Tages in ihrem Profilbild.

In der Livestream-Messe aus St. Patrokli, die abends übertragen wurde, griffen kfd-Frauen das Jahresthema Gerechtigkeit ebenfalls auf und informierten über die Heilige Katharina von Siena, die als Patin für den Tag der Diakonin steht.

WhatsApp-Aktion zum Tag der Diakonin

Im kfd-Bezirk Soest findet eigentlich jedes Jahr an diesem Datum – es ist der Namenstag der Heiligen Katharina von Siena (29. April) – ein Wortgottesdienst mit anschließender Begegnung statt. Aufgrund der Corona-Krise ist das derzeit nicht möglich. Somit hat sich auf der Bezirksebene eine andere Idee entwickelt: Grüßt euch per Whats-App… könnte man diese Aktion betiteln.

Eingeladen sind dabei alle kfd-Mitglieder, aber auch interessierte Frauen darüber hinaus, an dem Datum ein Statement (einen oder mehrere Säzte) zum Tag der Diakonin in ihrem WhatsApp Status oder als Profilbild zu posten. Wem es möglich ist, darf zu dem Thema gerne auch ein Foto oder kleines Video einstellen.  Über digitalem Wege setzen die (kfd-)Frauen damit ein starkes Zeichen der Solidarität und Gemeinschaft. Das Bezirksteam dankt allen, die sich daran beteiligen! 

Einladung ...

KFD-Frauen "vertraten" gerne die Kommunionkinder

Bad Sassendorf. Normalerweise ist es in der Pfarrei Heilige Familie ein schöner Brauch, dass am Mittwoch vor Palmsonntag die Kommunionfamilien die Palmbünde erstellen. Wegen der derzeitigen Situation war es natürlich dieses Jahr nicht möglich...

Spontan erklärten sich zwei kfd - Frauen von St. Bonifatius dazu bereit. Im Sonnenschein vor dem Pfarrheim banden sie fleißig den Buchsbaum. Zahlreiche Sträußchen kamen zusammen. Dafür ein herzliches Dankeschön vom Pastoralteam. Auch gilt ein Vergelt's Gott den freundlichen Spendern der Pflanzen.

Die Bünde liegen nach der Segnung in St. Patrokli – dazu wird am Palmsonntag um 11h per Livestream eine Familienmesse aus der Krypta übertragen – in den Kirchen von Bad Sassendorf & Ostinghausen aus.

Aktuelle Infos zum Gemeindeleben finden Sie wie immer auf unserer Homepage www.heilige-familie-badsassendorf.de!

Das Pastoralteam wünscht allen gesegnete Kartage!

Kfd-Frauen hatten beim Patronatsfest den Durchblick

Ostinghausen.Bad Sassendorf. „Meine Augen haben das Heil gesehen…“ – Dieses Zitat aus dem Tagesevangelium war gleichzeitig die Überschrift über dem Patronatsfest, dass am Fest Mariä Lichtmess beide Frauengemeinschaften der Pfarrei Heilige Familie gemeinsam – und damit einer guten Tradition folgend – begingen. In St. Christophorus zierten dann auch zwei Fahnen den Altarraum, vor denen zudem ein Tisch mit verschiedenen „Seh-Hilfen“ aufgestellt worden war. Lesebrille, Lupe, Sonnenbrille, Fernglas und Taucherbrille waren darauf abgelegt. Mit diesen Symbolen griffen die Frauen von Vorstand & Liturgiekreis der kfd Ostinghausen den Satz des greisen Simeon auf und erklärten, wie sie mit ihren Hilfen besser Gott, aber auch den Mitmenschen sehen können. Ebenso hatte sich eine rosarote Brille „hinzugesellt“, denn auch Frohsinn soll bei den Damen nicht zu kurz kommen.

Das wurde auch deutlich, als die 50 kfd-Mitglieder dann im Anschluss an die Messe in das benachbarte Pfarrheim wechselten. Mit einem Glas Sekt stießen sie auf gute Gemeinschaft an. Danach stärkten sich alle beim „lecker“ zubereiteten Frühstück, wofür die Mitarbeiterinnenrunde verantwortlich zeichnete. Um die Gedanken aus dem Gottesdienst noch im Alltag nachwirken zu lassen, hatte jede Teilnehmerin am Ende der Eucharistiefeier eine Lupe (mit Impulsen für einen guten Durchblick im Alltag) mitbekommen. Damit auch in der Kirche Gottes Leuchten wahrgenommen wird, hatte Pastor Uwe van Raay – gemäß dem Ritual des Tages – die Kerzen gesegnet (Foto), die für das kommende Jahr im Altar- und Kirchenraum gebraucht werden.

Herzliche Einladung zum Patronatsfest der Frauengemeinschaften

„SEH-HILFEN für mein Leben“… So ist der Gottesdienst überschrieben, der an Mariä Lichtmess das Patronatsfest der kfd einläutet. Um 9h sind alle Mitglieder in die Christophoruskirche am 2.2. eingeladen. Die Feier wird fortgesetzt im Pfarrheim Ostinghausen, wo alle an den Frühstückstisch geladen sind. Anmeldungen nimmt Beate Kämpf unter Tel. 02945 / 1287 bis zum 27. Januar entgegen. Pro Person fallen 7 Euro an. An dieser Stelle sei auch einmal ein Wort des Dankes gesagt, an alle Frauen, die sich in St. Bonifatius oder St. Christophorus für die kfd einsetzen!

Frauen von St. Christophorus erwartet auch 2020 ein abwechslungsreiches Programm

Ostinghausen. Am Cäcilientag – dem 22. November – hatte das Leitungsteam der kfd Ostinghausen seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung eingeladen. Die 32 Frauen hörten deshalb zunächst die Geschichte der Heiligen, die ihnen im Wortgottesdienst in der Pfarrkirche nähergebracht wurde. Im Anschluss wechselten dann alle in das Pfarrheim, um ihre turnusmäßige Sitzung abzuhalten. Mehrfach war an diesem Abend Applaus zu hören. Zunächst mal freuten sich die Frauen über Hilde Widjaja, die neues kfd-Mitglied geworden ist. Gerda Wunsch-Hunecke und Ursula Wieners hatten die Kasse geprüft und beantragten die Entlastung des Vorstandes, auch hier zollten die Anwesenden Respekt und Beifall für die gute Arbeit von Ursula Bange, Ingrid Bremke und Beate Kämpf.

Die Vorstandsfrauen gaben im Anschluss einen Überblick über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Das Programm reichte von religiösen Veranstaltungen (z.B. Weltgebetstag und der Kreuzweg in Menden-Lürbcke) über Ausflüge (z.B. Krimitour in Münster und der Besuch von Libori) bis hin zu Vorträgen (z.B. mit Gerda Wunsch-Hunecke über die Geschichte der Pfarrkirche), einem offenen Gesprächskreis mit Frauenärztin Dr. Susanne Daniel über Frauengesundheit sowie ein Kaffeetrinken für die älteren Mitglieder unter dem Motto „3K“: Kaffee trinken, Kuchen essen und Klönen.

Neben den Regularien standen in diesem Jahr Wahlen an. Zunächst galt es dabei Abschied zu nehmen, da Ursula Bange nach 11jähriger Tätigkeit nicht mehr kandidierte. Mit Blumen und Beifall wurde sie verabschiedet, Dank galt ihr für den vielfältigen Einsatz für den Verband. Ingrid Bremke und Beate Kämpf bekundeten ihre Bereitschaft, für weitere zwei Jahre anzutreten. Neu in das Leitungsteam kam Cornelia Ade, die sich bereits als Mitarbeiterin in der Gruppe tatkräftig einbringt. Einstimmig wurden alle drei Frauen gewählt. Nach der Wahl wies das neue Leitungsteam daraufhin, dass ihre Amtsperiode zwei Jahre umfasst und danach sich dieser Vorstand nicht mehr zur Wahl stellen möchte. Somit wurden alle Frauen eingeladen, sich zu überlegen, wie die Arbeit dann fortgesetzt werden kann. Gesucht werden somit ab 2021 neue Frauen, die sich für das Verbandswohl in St. Christophorus einsetzen.

Dann ging aber der Blick in das kommende Jahr. Auch hier erwartet die Frauen wieder ein buntes Programm. Am 2. Februar wird das Patronatsfest gefeiert. Dann soll es im Frühjahr eine Neuauflage des Nachmittags-Cafes geben, das im Oktober sehr gut angenommen worden war. Auf Initiative von Cornelia Ade soll es regelmäßige kreative Abende geben. Ausflüge und weitere Veranstaltungen runden das Programm, das demnächst in gedruckter Form vorliegen wird, ab. Vormerken dürfen sich alle schon einmal die alternative Diözesanwallfahrt, die im Sommer rund um den Möhnesee stattfinden wird. Nach dem offiziellen Teil folgte ein gemütliches Beisammensein im festlich geschmückten Pfarrheim, wofür auch dem Leitungsteam und der Mitarbeiterinnenrunde ein herzlicher Dank galt.

 

Rosenkranzandacht nahm Flüchtlinge in den Blick

Ostinghausen. Ende Oktober versammelten sich einige Gemeindemitglieder in St. Christophorus, um die Tradition des Rosenkranzgebetes zu pflegen. „Verfolgte – Heimatlose – Flüchtlinge“ hießen die drei Oberbegriffe dieser Andacht. Gemeinsam wurde gebetet, die Not unserer Tage in den Blick genommen. Impulse, Gebete und Lieder drehten sich um die Frage, wo wir heute Nächstenliebe zeigen können.

Das Pastoralteam bedankt sich beim Liturgiekreis der kfd Ostinghausen, der das Gebet gestaltet hat, aber auch bei allen Gläubigen, die im Oktober den Rosenkranz für andere meditiert haben.

Im Anschluss danach trafen sich die Mitarbeiterinnen der Ostinghauser Frauengemeinschaft, um die ersten Überlegungen für das Jahr 2020 anzustellen.

Frauengemeinschaften der Pfarrei Heilige Familie unterstützen Sommerland

Ostinghausen.Bad Sassendorf. 466,80 Euro waren an Spenden zusammengekommen, als die Mitglieder der kfd St. Bonifatius und St. Christophorus in den Messfeiern zu Mariä Himmelfahrt (Mitte August) die gesegneten Krautbunde  an die KirchbesucherInnen verteilten. Dieses Geld konnte nun Maria Wulfinghoff entgegennehmen. Sie zeichnet verantwortlich für das Projekt Sommerland, hier wurden Trauergruppen für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen. „Gemeinsam Trost finden“ – so lautet die Überschrift auf dem Prospekt, das die Arbeit vorstellt und das zur Mitnahme in den katholischen Kirchen von Bad Sassendorf und Ostinghausen ausliegt.

Der gemeinsame Termin mit den Vertreterinnen beider Frauengemeinschaften war nicht nur eine reine Geldübergabe. 1 ½h Zeit nahm sich Maria Wulfinghoff, um die Arbeit vorzustellen. Dazu hatte sie im Pfarrheim Ostinghausen zunächst eine Mitte gestaltet. Bücher, Kerze, aber auch ein Schaukelstuhl und Tiere: Diese Symbole nutze sie, um sich und ihre wertvolle Aufgabe näher zu bringen. „Wer kommt zu Sommerland?“ – „Wie erklärt man den Kindern, wo der (die) Verstorbene nun ist?“ – „Wie geht man selbst damit um, wenn man so viel mit Trauer beschäftigt ist?“ – Die Referentin ging in ihren Antworten auf die Anwesenden ein und somit kehrten die Teilnehmerinnen mit sehr nachdenklichen Eindrücken nach Hause zurück, aber auch mit dem Gefühl, dass ihre Spende bei Sommerland gut aufgehoben ist.

Bei Sommerland wurden Trauergruppen für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen... Maria Wulfinghoff resümierte an dem Abend dazu über ihre Arbeit in folgenden Worten: „Ich erleben viele traurige Momente, aber auch sehr schöne Begegnungen. Und es freut mich, wenn ich sehe, dass nach einer gewissen Zeit wir dazu beigetragen haben, dass die Kinder und Jugendlichen wieder zurück ins Leben gefunden haben.“

 

Rosenkranzgebet und Versammlung

Ostinghausen. Zum Ende des Marien-Monats Oktober lädt die kfd St. Christophorus zum gemeinsamen Gebet des Rosenkranzes in die Pfarrkirche ein. Am 30. Oktober um 18h soll in der Andacht in besonderer Weise der Menschen gedacht werden, die in diesen Tagen unter Krieg, Vertreibung und Flucht leiden. Im Anschluss versammeln sich die Mitarbeiterinnen der Frauengemeinschaft zur gemeinsamen Besprechung im Pfarrheim.

 

Kaffee & Klönen bei der kfd Ostinghausen

Ostinghausen. Am 17. Oktober bitten die Mitarbeiterinnen die kfd-Mitglieder von St. Christophorus zu Tisch. Gemütlich beisammensitzen, sich bei Kaffee & Kuchen zu stärken und klönen: Das soll alles an diesem Donnerstagnachmittag ab 15h möglich sein.

Für die Planungen wird um eine vorherige Anmeldung bei den Helferinnen oder bei Beate Kämpf (Tel. 02945 / 1287) gebeten. Zu dem Nachmittag können auch die Partner mitkommen. Zudem gibt es das Angebot, sich mit dem Auto abholen zu lassen.

 

Kfd trifft sich zur Spendenübergabe

Ostinghausen. Bad Sassendorf. Mitte August haben sich Frauen aus St. Christophorus und St. Bonifatius im Pfarrheim Ostinghausen getroffen, um dem alten Brauch des Kräuterbindens nachzugehen. Die erstellten Sträuße wurden am Folgewochenende in beiden Sonntagsgottesdiensten verteilt. Dabei wurde um eine Spende für Sommerland gebeten.

Die Gruppe Sommerland kümmert sich um Kinder, die einen Verwandten oder nahestehenden Menschen durch den Tod verloren haben, setzt pädagogische & kreative Angebote zur Trauerbewältigung. Verantwortlich für diese Arbeit ist Maria Wulfinghoff. Mit ihr treffen sich jetzt die Frauen zur Geldübergabe am 29. Oktober um 17h im Pfarrheim Ostinghausen. Dort wird auch über die Projekte von Sommerland informiert. Neben den Helferinnen der Aktion aus Bad Sassendorf und Ostinghausen sind deshalb alle interessierten kfd-Mitglieder aus Ostinghausen und Bad Sassendorf sowie weitere Gäste bei dem Termin gerne gesehen. 

 

Kfd- Vortrag: St. Christophorus im Blick  

Ostinghausen. In der Urlaubszeit schauen sich viele Menschen gerne die Kirchen vor Ort an, bewundern ihre Ausstattung und suchen Ruhe & Erholung. Doch wie sieht es mit unserer eigenen Kirche aus? Kennen wir sie wirklich? So hatte die kfd St. Christophorus die Idee, doch einmal dem eigenen Gotteshaus einen Abend zu widmen. Als Referentin konnte das Leitungsteam Gerda Wunsch-Hunecke gewinnen, die vielfältige Informationen gesammelt und erforscht hat. Unter der Überschrift „Die Geschichte der Kirche und Mehr“ sind alle Interessierten in das Ostinghauser Pfarrheim am Dienstag, 1. Oktober um 19.30h eingeladen. Nicht nur für kfd-Frauen, sondern für alle, die sich für die Ortsgeschichte interessieren, eine lohnenswerte Veranstaltung; gerade auch für Jüngere und Zugezogene wird sicherlich einiges Unbekanntes ans Tageslicht kommen…