Frauengemeinschaften kfd

kfd    das sind wir alle

  • eine Gemeinschaft von Frauen für Frauen
  • eine Gemeinschaft in der Kirche
  • eine Gemeinschaft in der Gesellschaft

k wie: kreativ - klug - kregel - Kenntnisse - Kopf - Kondition
f wie: fröhlich - Freundschaft - Fantasie - Friede - Fuß - Freiheit
d wie: Dialog - Dankbarkeit - Durchhaltevermögen - Druckableiter

Viele Veranstaltungen kennzeichnen unsere Arbeit in der Gemeinde:

  • religiöse Vorträge
  • Einkehr- und Besinnungstage
  • regelmäßiger monatlicher Gottesdienst
  • Mitgestaltung bestimmter Gottesdienste und Andachten
  • wöchentliches Rosenkranzgebet am Freitag
  • Wallfahrten auf Diözesanebene

und natürlich auch:

  • Gemeinschaftsausflüge
  • Mehrtagesfahrten (alle zwei Jahre)
  • Karnevalsfeiern - Adventsfeiern

Sprechen Sie uns einfach an!

Kontakt:

kfd St. Bonifatius Bad Sassendorf
Marlies Brune
Tel. 02921/51949

kfd St. Christophorus Ostinghausen

Im November 2017 haben im Rahmen der Jahreshauptversammlung der kfd St. Christophorus in Bettinghausen die turnusgemäßen Wahlen stattgefunden.

Zum aktuellen Kfd-Leitungsteam Ostinghausen gehören nun:

Ingrid Bremke

Beate Kämpf

Ursula Bange

Felicitas Hecker

 

Die aktuellen Angebote der kfd finden Sie im Jahresprogramm. Zeitnah werden die Veranstaltungen auch stets in den Pfarrnachrichten und der Lokalpresse angekündigt. Wir freuen uns über Ihre Interesse! Ein Plakat – ausgehängt in der Christophoruskirche – informiert zudem mit Texten, Fotos, Zeitungsberichten über die Arbeit der Frauengemeinschaft vor Ort.

Kfd folgt den Spuren von Wilsberg & Co.

Ostinghausen. Bad Sassendorf. Wer kennt ihn nicht – den etwas knurrigen, aber doch liebenswerten Georg Wilsberg? Und auch diese beiden sind wohlbekannt: Boerne und Thiel, die ebenfalls in Münster ihr „Unwesen“ treiben… Die Frauengemeinschaften von St. Christophorus und St. Bonifatius möchten sich auf den Weg in Westfalens „heimliche Hauptstadt“ machen, um kriminalistisch unterwegs zu sein. Das gelingt ihnen sicher in einer Stadtführung am 6. Juli. Auch lässt der Ausflug nach Münster den Teilnehmerinnen Zeit für einen Stadtbummel… Interessierte können sich jetzt schon anmelden bei Beate Kämpf unter Tel. 02945/1287. Genaue Details sind dort ebenfalls erfahrbar. Der Anmeldeschluss ist der 26. Juni.

Haus Assen bot besondere Kulisse für Maiandacht

Ostinghausen. Bad Sassendorf. Wie es bereits Tradition ist, haben sich die Frauen der kfd St. Christophorus und St. Bonifatius auch in 2019 wieder einen außergewöhnlichen Ort für ihren Termin im Mai „ausgeguckt“… In diesem Jahr war die Wahl auf Haus Assen gefallen. 25 Frauen beider Gemeinschaften sind jetzt der Einladung gefolgt, um nach der Begrüßung von Ingrid Bremke zunächst in einer Führung das besondere Bauwerk zu erkunden. Der Vortrag erläuterte ausführlich die wechselvolle Geschichte des Wasserschlosses, das im Stil der Lipperenaissance gestaltet ist.

Nach dieser historischen Einstimmung folgte dann der Gebetsteil, wozu sich die Gruppe in der Hauskapelle zur Mai-andacht versammelte. Das Magnificat stand bei den Betrachtungen im Mittelpunkt – vor allem auch mit der Frage, was der Text uns heute noch sagen kann. Abgeschlossen wurde der Ausflug bei Kaffee und Kuchen im stilvoll eingerichteten Speisesaal der Burg, die bis 2002 vom Grafen von Galen bewohnt worden ist.

 

Modenschau lockte an die 50 Personen ins Bonifatiushaus

Bad Sassendorf.Ostinghausen. Schickes Oberteil, legeres T-Shirt, sportliche Jeans, festliches Top: Ganz unterschiedliche Stücke präsentierten nun zwei Models dem interessierten Publikum, das sich im Bonifatiushaus Bad Sassendorf versammelt hatte. Marie-Theres Klösener (kfd-Leitungsteam) begrüßte neben kfd-Mitgliedern auch viele Gäste, darunter besonders Stephanie Plätzer und ihre beiden Models. Endless & evergreen – Unter diesem Label bietet Stephanie Plätzer Mode der besonderen Art an. Ihre Kleidungsstücke sind nicht nur stilsicher, sondern ihr Fashion-Laden setzt vor allem auf Nachhaltigkeit.

Woher kommt meine Kleidung? Wie wird sie hergestellt? Was bedeutet Umweltschutz für das Unternehmen? Diese Informationen flocht sie ein in die Vorstellung der verschiedenen Outfits.  Ihr Vortrag war damit gleichermaßen informativ und regte zum Nachdenken an.

Das war auch das Ziel – wie es Marie-Theres Klösener im Namen der Frauengemeinschaft erläuterte, denn der Abend reihte sich ein in eine Reihe verschiedener Veranstaltungen der beiden kfds St. Bonifatius und St. Christophorus. Im aktuellen Jahresprogramm liegt nämlich der Schöpfungsgedanke des Öfteren im Focus liegt. So gab es beispielsweise schon einen Kochabend unter dem Leitmotiv „Klimaschutz“ im März, dann werden wieder traditionell die Heilkräuter zu Mariä Himmelfahrt gebunden, im September geht es aufs Rad. Mit Blumensträußen dankte die kfd an diesem Abend Stephanie Plätzer und ihrem Team für ihre gute Präsentation.

Hingewiesen sei auch auf das kommende Wochenende. Nach den Messfeiern in St. Christophorus (11. Mai / 18h) und St. Bonifatius (12. Mai / 10.30h) findet wieder eine Türkollekte der Frauen für das Müttergenesungswerk statt. Einige Informationen stehen dazu in den nächsten Pfarrnachrichten, die ab Freitag in allen drei Kirchen der Pfarrei Heilige Familie ausliegen.

 

Kreuzweggebet führte kfd ins Sauerland

Ostinghausen.Bad Sassendorf. Zu einem außergewöhnlichen Kreuzweg hatten die beiden Frauengemeinschaften der Pfarrei Heilige Familie ihre Mitglieder Mitte April eingeladen. Ziel war in dieser Fastenzeit die Gemeinde Lürbke, ein Ortsteil von Menden. Gestartet wurde an der Hubertuskapelle des kleinen Dorfes, an der Ingrid Bremke von der kfd Ostinghausen knapp 20 Teilnehmerinnen begrüßen könnte. Durch die Straßen, über ein kleines Flüsschen und ins Grüne führte der Weg nun die Gruppe, die betend des Leidens Christi gedachte.

Obwohl Lürbke nur etwa 100 EinwohnerInnen hat, können diese stolz auf eine Besonderheit sein: Der bayrische Bildhauer Herbert Holzheimer schuf für sie sehr anschauliche Stationen, für die jeweils einzelne Personen, Familien, Gruppen oder Nachbarschaften eine Patenschaft übernommen haben. Patenschaft bedeutet dabei auch Pflege der Stationen – z.T. als Verpflichtung über mehrere Generationen hinweg. „Der geschaffene Kreuzweg besticht durch seine außergewöhnliche, deutliche und nachdenklich stimmende Gestaltung. Der Betrachter wird unwillkürlich angesprochen und findet alsbald seine eigene Rolle in dem Geschehen auf dem letzten Weg Jesu.“ – Mit diesen Worten lädt die Homepage http://luerbker-kreuzweg.de/ zum Besuch der im Juni 2016 eingeweihten Kunstwerke ein.

Nach gut 3 km Fußweg zeigten sich alle Mitbeterinnen, die zwischendurch auch das herrliche sauerländische Bergpanorama genossen, sehr beeindruckt von dieser außergewöhnlichen Darstellung – sichtbarer Ausdruck des Glaubenslebens in dem kleinen Dorf Lürbke.

 

Frühschicht in der Fastenzeit: Veronikas Bild als Inspiration für heute

 

Bad Sassendorf. Werbefigur, frommes Andachtsbild, Provokationsfläche, Hoffnungsträger…  Betrachtet man Christusdarstellungen über die Jahrhunderte hinweg, wird man das alles und noch viel mehr entdecken können. Doch wie sieht eigentlich mein eigenes Bild von Jesus Christus aus? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Frühschicht in der Fastenzeit, die unter dem Thema „Das Tuch der Veronika – Ihr Bild? Unser Bild? Das wahre Bild?“ stand. Ausgehend von der Kreuzwegstation, wie sie der Priester und Künstler Sieger Köder gezeichnet hat, wurden die Teilnehmerinnen eingeladen, sich anhand verschiedener Darstellungen über ihr eigenes Bild von Jesus auszutauschen.

Theo Schmidkonz schreibt dazu in seinem Buch „Kreuzweg-erfahrungen“ das Folgende: „Wir stellen uns die Frage: Wo sieht man die vera icona, das wahre Gesicht Jesu heute?“ Eine mögliche Antwort, wie heute Christen der Wahrheit näher kommen können, lieferte der Text des Matthäusevangeliums, der am Christkönigsfest vorgetragen wird: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Die legendäre Figur der Veronika ist somit beispielhaft für Christusnachfolge damals und in unserer Zeit. Das kam auch in den Fürbitten zum Ausdruck, indem gemeinsam für Frauen gebetet wurde, die heute Solidarität leben und zeigen.

Nach dem spirituellen Einstieg in der Kirche versammelten sich die Teilnehmerinnen anschließend im Bonifatiushaus, um sich beim „Mitbringfrühstück“ zu stärken und zu begegnen.

Der nächste Termin für kfd-Frauen und Interessierte: „Wenn nicht jetzt, wann dann…“ Ein Wortgottesdienst zur Fastenzeit in St. Christophorus (3. April / 18h).

 

Über 30 Frauen suchten das Gespräch mit Frau Dr. Daniel

 

Ostinghausen. Dass das Thema viele bewegt, wurde bereits kurz vor dem Beginn der Veranstaltung deutlich. Alle Plätze waren gefüllt an dem Abend, als Beate Kämpf (Leitungsteam der kfd St. Christophorus) unter den zahlreich erschienenen Damen aus den Ortsteilen von Bad Sassendorf und dem Lippetal besonders Dr. Susanne Daniel begrüßen konnte. Die Gynäkologin hatte die Einladung gerne angenommen, als sie im vergangenen Jahr gebeten worden war, sich für einen offenen Gesprächsabend zur Verfügung zu stellen. Die Teilnehmerinnen unterschiedlichen Alters nutzten die Chance, Fragen rund um die Gesundheit / Frauengesundheit zu stellen, die die Ärztin verständlich und umfassend beantworten konnte. Auch nach dem offiziellen Ende tauschten sich die Anwesenden noch intensiv untereinander aus. Der Dank der Frauengemeinschaft an Frau Dr. Daniel wurde abschließend noch in einem kleinen Präsent sichtbar.

Das Leitungsteam wies gleichzeitig auch schon auf die kommenden Veranstaltungen hin in der Hoffnung, eine ähnlich gute Resonanz zu erzielen. Am 30. März versammeln sich Gläubige morgens um 7h zur Frühschicht in St. Bonifatius, um sich Veronika zu nähern. „Wenn nicht jetzt, wann dann…“ – Unter diesem Motto wird ein Wortgottesdienst am 3. April um 18h in der Christophoruskirche stehen. Auf den Weg nach Menden-Lürbke machen sich die Frauen am 12. April. Gemeinsam wollen sie dort den Stationen eines besonderen Kreuzweges folgen. Zu allen Veranstaltungen befinden sich Aushänge an den Kirchen mit detaillierteren Informationen.

 

Neuigkeiten aus den Frauengemeinschaften

Bad Sassendorf.Ostinghausen. Einen Einblick in das Land Slowenien bietet in diesem Jahr der Weltgebetstag. Christinnen verschiedener Konfessionen aus dem Land zwischen Alpen und Adria haben die Texte geschrieben und Lieder ausgewählt. Um 15h läuten die Glocken in Weslarn, abends gilt die Einladung in die evangelische Kirche Bad Sassendorf (19h).

Am Aschermittwoch – nach der Abendmesse in St. Christophorus (18h) – kommen die Mitarbeiterinnen der kfd Ostinghausen im Pfarrheim um 19h zusammen.

Das Thema „Frauengesundheit“ steht im Mittelpunkt eines offenen Gesprächsabends, zu dem die beiden Frauengemeinschaften alle Interessierten ins Pfarrheim Ostinghausen einladen. Die Gynäkologin Dr. Susanne Daniel kommt am 27. März um 19h zu Referat und Diskussion. Informationen erhalten Sie bei Beate Kämpf ((Tel. 02945 / 1287), eine Anmeldung ist sinnvoll. Neben den Mitgliedern sind Gäste sind herzlich willkommen.

Das gilt auch für das nächste Angebot: Zur Frühschicht versammeln sich die Gläubigen um 7h im Altarraum von St. Bonifatius. Gemeinsam richten sie dann den Blick auf eine Frau, die nicht biblisch ist, aber die in der Frömmigkeit eine große Rolle spielt. Das Tuch der Veronika – Ihr Bild? Unser Bild? Das wahre Bild? Ist das Thema der Betrachtungen. Im Anschluss soll gemeinsam gefrühstückt werden, wozu jeder etwas mitbringen sollte.

 

Gesprächsabend mit Gynäkologin bei der kfd

Ostinghausen. Am 27. März besucht die Frauenärztin Dr. Susanne Daniel die kfd. Um 19h beginnt der offene Gesprächsabend, zu dem die kfd St. Christophorus und St. Bonifatius ihre Mitglieder, aber auch alle anderen interessierten Frauen herzlich einladen. Rückfragen zu der Veranstaltung sind bei Beate Kämpf (( 02945 / 1287) möglich, die auch Anmeldungen für den Abend entgegennimmt.

Diesen Termin wie auch weitere Veranstaltungen nimmt am 6. März die nächste Mitarbeiterinnenrunde der Ostinghauser Frauengemeinschaft in den Blick. Dieses Treffen beginnt am Aschermittwoch um 19h. Zuvor sind alle zur Teilnahme an der Abendmesse in St. Christophorus eingeladen, in der auch das Aschekreuz ausgeteilt wird.

 

Kfd St. Christophorus fährt zum Weltgebetstag nach Weslarn

Ostinghausen. Der erste Freitag im März steht bei evangelischen und katholischen Christinnen immer im Zeichen des Weltgebetstages. Jedes Jahr steht dabei es ein anderes Land im Focus. In seine Kultur können alle Interessierten beim Besuch des Gottesdienstes „eintauchen“. Am 1. März 2019 stellt sich Slowenien vor. Lieder und Texte sind von einheimischen Frauen vorbereitet worden, die die Liturgie unter das Leitwort „Kommt, alles ist bereit“ gestellt haben. Zwischen Alpen und Adria gelegen gilt das diesjährige Gastgeberland als Vermittlerin zwischen den verschiedenen Ethnien in Europa, mehrere Handels- und Wanderrouten durchkreuzen zudem Slowenien von Alters her.

Die kfd-Frauen aus St. Christophorus sind eingeladen, an diesem Tag um 15h den Gottesdienst in der Urbanuskirche Weslarn zu besuchen. Im Anschluss wird die Feier beim Kaffeetrinken im örtlichen Gemeindehaus fortgesetzt. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bei Beate Kämpf unter ( 02945 / 1287 gebeten.

Die Mitarbeiterinnen der kfd können sich auch bereits den 6. März im Kalender eintragen. Um 19h versammeln sie sich zur Besprechungsrunde im Pfarrheim Ostinghausen.

„Einmal um die ganze Welt und die Taschen voller Geld“

unter diesem Motto feiert die kfd ihr diesjähriges Karnevalsfest. Dazu sind alle Frauen recht herzlich am 27.2.2019 eingeladen. Bringt Freundinnen oder Nachbarinnen mit! Euch erwartet eine tolle Weltreise mit vielen besonderen Orten und Begebenheiten rund ums Reisen. Beginn ist um 18 h im Bonnihaus. Für ein Abendessen und verschiedene Getränke ist gesorgt.

Der Eintritt beträgt 13 Euro für Mitglieder und 15 Euro für Nichtmitglieder.

Karten können bei den kfd – Mitarbeiterinnen erworben werden.

Kostüme sind nicht Pflicht, aber gerne gesehen.

In diesem Sinne:

Alaaf und Helau!!!

Einladung ...

Kfd St. Bonifatius & St. Christophorus machen mit…

Bad Sassendorf.Ostinghausen. Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche hat auch Frauen und Männer in der Pfarrei Heilige Familie betroffen gemacht. Deshalb rufen die beiden Frauengemeinschaften auf, sich an der Aktion „MachtLichtan“ in Soest zu beteiligen. Dabei geht es darum, die Verantwortlichen der Kirche zur Aufklärung aufzurufen, aber auch im Gebet der Betroffenen zu gedenken. Am 12. Dezember ist dazu eine Veranstaltung an der Kirchentür von St. Albertus Magnus (Im Talbrock / Soest), die um 17.45h beginnt. Mit Blick auf den zukünftigen Pastoralen Raum möchten sich die kfd’s St. Bonifatius und St. Christophorus den Soester Frauen anschließen. Für Ostinghausen ist als Treffpunkt für alle Interessierten das Pfarrheim Ostinghausen um 17.15h vorgesehen. Telefonisch können sich Interessierte im Vorfeld bei Beate Kämpf (Tel. 02945 / 1287) melden. Die Bad Sassendorfer treffen sich direkt in Soest.

Vor Ort wollen die Beteiligten mit Taschenlampen die Kirchentür anleuchten, dabei beten, ermahnen und gedenken. Bei dieser wichtigen Aktion sind selbstverständlich alle Männer und Frauen willkommen, denen dieses Thema ein Anliegen ist. Weitere Infos finden sich auf der Homepage des Diözesanverbandes www.kfd-paderborn.de!

Gemeindemitglieder stimmten sich auf Adventszeit ein

Bad Sassendorf. Auf den Bus – auf eine Nachricht – auf die Ferien – auf ein Geschenk…: Auf ganz unterschiedliche Dinge / Personen / Ereignisse warten Menschen in ihrem Leben. Gibt es etwas, worauf die Christen warten? Dieser Frage gingen 20 Gemeindemitglieder nach, als sie sich am Vortag des ersten Advents zur Frühschicht in St. Bonifatius trafen. „Warten auf Gottes Sohn“ – Lieder und Gedanken dazu standen in dem Gottesdienst im Altarraum der katholischen Pfarrkirche im Blickpunkt. Im Anschluss wechselte die Gruppe ins benachbarte Bonifatiushaus und stärkte sich beim gemeinsamen Frühstück.

KFD lädt zur Frühschicht im Advent

Bad Sassendorf. Worauf warten wir?... Menschen warten häufig in ihrem Leben auf ganz unterschiedliche Dinge – den nächsten Zug, eine entscheidende Begegnung, eine wichtige Nachricht. Gibt es auch etwas / auch jemanden, worauf die Christen warten? Die Adventzeit möchte die Gläubigen auf das Weihnachtsfest vorbereiten. Am 1. 12. gibt es dazu ein besonderes Angebot der kfd für Mitglieder, aber gleichermaßen für alle Interessierte: Um 7h gilt die Einladung zur Frühschicht in der St. Bonifatiuskirche. Anschließend wechselt die Gruppe ins Bonifatiushaus, gemeinsam wird gefrühstückt. Dazu sollte jeder etwas mitbringen (Brot, Aufschnitt, Marmelade…).

40 kfd-Frauen kamen zur JHV zusammen

Ostinghausen. Als „Schwestern im Glauben“ durften sich jetzt die kfd-Frauen von St. Christophorus fühlen, denn mit diesem Titel war die Messe überschrieben, mit der ihre Jahreshauptversammlung startete. In der Eucharistiefeier – zelebriert von Propst Dietmar Röttger – begegneten ihnen  u.a. mit der biblischen Rut, Elisabeth von Thüringen oder Mutter Theresa Frauen aus Geschichte & Gegenwart, die durch ihr Leben gezeigt haben, wie man mit Mut, Engagement und Gottvertrauen überzeugtes Christsein leben kann. Nach dem vom Liturgiekreis vorbereiteten Gottesdienst wechselte die Gruppe ins benachbarte Pfarrheim. Dort konnte Ingrid Bremke im Namen des gesamten Leitungsteams dann 40 Frauen und einen Propst begrüßen. Ein besonderes Willkommen galt zudem Sigrid Hense als Neumitglied, sie freute sich nach eigenen Worten auf die gute Gemeinschaft und die vielfältigen Angebote der kfd. Bereits 40 Jahre fühlt sich Antonia Westholt zur Frauengemeinschaft zugehörig, ihr wird dafür noch eine Urkunde zugestellt.

Ulla Bange zeigte in ihrem Jahresbericht 2018 auf, wie abwechslungsreich das Programm in den vergangenen Monaten gewesen ist.  Conny Ade und Michaela Rode bescheinigten Beate Kämpf eine ausgezeichnete Kassenführung, nachdem diese die Zahlen vorgetragen hatte. Anschließend wurde das gesamte Leitungsteam entlastet. Neben den Fakten stand aber auch das Dankeschön mehrfach auf der Tagesordnung. Für die Gestaltung von Gottesdiensten und Andachten wurden Martina Junglas, Maria Beckmann und Felicitas Hecker mit einem Piccolo bedacht. Dass ein Vorstand stets auf viele helfende Hände angewiesen ist, zeigte sich bei der Nennung der Mitarbeiterinnen im Besuchtsdienst: Conny Ade und Agnes Schmidt (Weslarn), Liesel Maibaum (Schoneberg), Berni Brunstein, Beatrix Drees, Christel Rickert, Ida Steinhoff und seit einem Jahr auch Gerda Salmen (Bettinghausen), Bärbel Kampmann, Elisabeth Lörcks, Monika Pätzold, Michaela Rode, Erika Schmitt,  und Anne Veltin (Ostinghausen). Ihnen zollten die Anwesenden ebenso ihren Respekt wie natürlich in besonderer Weise den Frauen des Leitungsteams – Ursula Bange, Ingrid Bremke und Beate Kämpf, die sich alle bereits langjährig für die kfd stark machen.

Nach diesen Danksagungen schweifte der Blick bereits ins neue Jahr: Dort wird es wieder einige Highlights geben wie u.a. einen besonderen Kreuzweg, eine Fahrt nach Münster, ein Gesprächsabend mit einer Frauenärztin oder ein Abend über die Historie des eigenen Ortes mit Gerda Wunsch-Hunecke. Ein detailliertes Jahresprogramm wird demnächst noch den Frauen zugestellt. In diesem Rahmen ergriff auch Propst Röttger nochmals das Wort. Er freute sich, an dem Abend die kfd-Frauen persönlich kennengelernt zu haben. Auch er warb für einen Termin im kommenden Jahr: Am 20. Januar wird es einen Festakt im Dom zur Eröffnung des Pastoralen Raumes geben, dazu werden natürlich auch die Verbände und Vereine eingeladen. Besonders angetan zeigte sich der Leiter der Gemeinden Soest – Möhnesee – Bad Sassendorf davon, dass gerade die kfd-Frauen bereits gut vernetzt sind und sie somit heute schon den Pastoralen Raum sichtbar machen würden.

Zum Abschluss wurden die Frauen noch auf den 1. Dezember 2018 hingewiesen. Zur Frühschicht werden dann um 7h die Glocken in der Pfarrkirche von Bad Sassendorf läuten, anschließend sind alle zum MItbring-Frühstück ins Bonifatiushaus geladen.

 

Rosenkranz führte Beterinnen Fülle des Lebens vor Augen

Ostinghausen. Dankbarkeit für die Geschenke im eigenen Leben und Bitte für alle, denen es am Notwendigsten mangelt…: Diese beiden Leitgedanken bestimmten den Rosenkranz, der im Oktober vom Liturgiekreis der kfd St. Christophorus vorbereitet worden war. Mit verschiedenen Symbolen – passend auch zum Erntemonat Oktober – wurde darüber in Liedern und Texten nachgedacht.

Verknüpft mit Geschichten aus dem Alltag Jesu – z.B. das Netz mit Fisch stand für den überreichen Fischfang, die Flasche Wein erinnerte an die Hochzeit zu Kana, das Brot kennzeichnete die Erzählung der Brotvermehrung… – beteten die Gläubigen in eigenen Anliegen und für das Wohl der Allgemeinheit. Gerade der Bezug auf Jesus Christus machte deutlich, dass Maria in der Kirche nicht selbst angebetet wird, sondern sie als Schwester im Glauben zu Gott hinführen will.

Als Mitgabe bekamen die Kirchbesucherinnen eine moderne Fassung des Ave Maria, gedacht zur persönlichen Betrachtung. Einige Gebetskarten liegen noch in der Christophoruskirche zur Mitnahme aus. 

 

 

Offizielle Spendenübergabe der kfd

Soest. Bad Sassendorf.Ostinghausen. In doppelter Weise haben die Frauen der kfd St. Bonifatius und St. Christophorus am Festtag Mariä Himmelfahrt Gutes getan: Zunächst mal haben Sie mit ihren selbstgebunden Kräutersträußchen viele Gottesdienstbesucherinnen im August erfreut, dann haben sie nach den Messen um Spenden gebeten. Im Vorfeld war überlegt worden, wer unterstützt werden soll; in diesem Jahr fiel die Wahl zugunsten des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes des Kreises Soest. Um sich ein Bild von der wichtigen Arbeit zu machen, fuhr eine Abordnung beider Frauengemeinschaften nun nach Soest, um sich vor Ort zu informieren.

Rasch wurde den kfd-Damen klar, dass ihr Geld am richtigen Ort angekommen ist. Die Einrichtung – geleitet von Carla Bieling – kümmert sich nicht nur um die betroffenen Kinder, sondern richtet auch ihr Augenmerk auf die Eltern und Geschwister, die ebenfalls Beistand nötig haben. Haupt- und Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen lassen sich zunächst schulen, bevor sie die Familien besuchen und begleiten. Diese Unterstützung kann auch über den Tod hinausgehen.

Nach dem Gespräch war die Gruppe überzeugt, dass ihre Spende nun in guten Händen ist. Die Frauen aus Ostinghausen und Bad Sassendorf wünschen den Mitarbeiterinnen viel Kraft für ihren besonderen Dienst.

 

 

25 Gemeindemitglieder erkundeten historisch und spirituell die Woeste

Ostinghausen. Viele Menschen kennen die Sehenswürdigkeiten und Naturschauplätze in der Ferne, aber oftmals sind die heimischen „Highlights“ (völlig) unbekannt. Darüber hatten sich auch vor einigen Monaten die Frauen der kfd Ostinghausen ausgetauscht und so kam der Gruppe der Gedanke: Warum erkunden wir nicht einmal die Woeste, unser Naturschutzgebiet „vor der Haustür“? Für den letzten Dienstag im August wurde dann die Einladung zu diesem besonderen Gang ausgesprochen.

Die Idee des Weges war im Prinzip die Verbindung von zweierlei Aspekten: Einmal sollten die TeilnehmerInnen die Woeste in ihrer Bedeutung & ihrer Geschichte kennenlernen, auf der anderen Seite sollte gerade der Weg durch diese besondere Landschaft einladen, um Gott für die Schönheiten der Schöpfung zu danken und ihn zu loben. Von der kfd waren deshalb spirituelle Impulse vorbereitet worden, die rund um das Thema Wasser rankten. So begann man in der Kirche am Taufbecken, dem besonderen „Wasser-Ort“ für die Christen. Der alte Taufstein von St. Christophorus ist erwähnenswert und fand deshalb auch Eingang in den aktuellen Kalender des Erzbistums Paderborn, in dem ausgewiesene Sehenswürdigkeiten der ganzen Diözese vorgestellt werden.

In der Einleitung zu dem besonderen Gottesdienst erfolgten so zunächst Gedanken zur Bedeutung und zum Wesen von Wasser im Allgemeinen und endete im Kirchraum mit der Einladung, sich persönlich zu segnen und sich so an die eigene Taufe zu erinnern. Sodann machten sich alle auf Schusters Rappen, um die Woeste zu erkunden.

Hier brachte sich dann Karl Vitt ein. Als ortskundiger Bürger streute er immer wieder auf dem Weg sein historisches und naturkundliches Wissen über das Moorgebiet, das vielen Pflanzen und Tieren mittlerweile zur Heimat geworden ist, ein. Unterbrochen wurde der 1 1/2h Fußmarsch an drei Stationen (Weiher, Kreuz, Waschplatz), an denen biblische Impulse, Gebete, Mediationen und Lieder zu Gehör kamen. Dabei lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Hagar, die zweite Frau Abrahams, kennen, die am Brunnen eine Gotteserfahrung machten; sie tauchten ein in die Exodus-Geschichte (Wassermangel in der Wüste) und lauschten dem Gespräch zwischen Jesus und der Samariterin.

Die kfd-Frauen danken Karl Witt abschließend für die Führung, die es schaffte, ihnen nochmals neu die Augen für die Woeste zu öffnen, und dem Liturgiekreis für die spirituelle Vorbereitung.

Bunte Krautbunde erinnern an Mariä Himmelfahrt

 „Wer Rüben will recht gut und zart, der säh' sie an Mariä Himmelfahrt.“

„Wie das Wetter an Mariä Himmelfahrt, so der ganze Herbst sein mag.“

„Leuchten vor Mariä Himmelfahrt die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne.“

„Mariä Himmelfahrt klarer Sonnenschein, bringt meistens viel guten Wein.“

Diese kleine Sammlung alter Volksweisheiten zeigt bereits, wie wichtig den Menschen in früheren Zeiten das Marienfest war, das die Katholiken immer am 15. August feiern. Die Ursprünge des Feiertages Mariä Aufnahme in den Himmel reichen bis in das 5. Jahrhundert zurück, zunächst beschränkt auf den Raum Jerusalem. Ab dem 8. Jahrhundert wurde es auch in Rom übernommen, womit die Ausbreitung in der weltweiten Kirche begann. Verbunden mit dem Festtag ist der Brauch des Krautbundbindens in vielen katholischen Gegenden. Auch die Frauen der kfd St. Bonifatius und St. Christophorus trafen sich aus diesem Anlass bei gutem Wetter im Schatten der Sassendorfer Pfarrkirche, um Heilkräuter wie Rosmarin, Kamille, Rainfarn, Getreide & Co. zu kleinen Sträußen zusammenzufügen. In den Messfeiern in der Pfarrei Heilige Familie am kommenden Wochenende – Samstag (18. August – 18h – Ostinghausen) und Sonntag (19. August – 10.30h – Bad Sassendorf) – dürfen sich die Kirchbesucherinnen diese Bünde mitnehmen, die vom Priester gesegnet werden. Die Frauengemeinschaften freuen sich dabei, über eine Spende für den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst im Kreis Soest.

Sommerfahrt der kfd führte ins Münsterland

Bad Sassendorf. „Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Sommerzeit“ – diese Liedzeile des Kirchenlieddichters Paul Gerhardt hätte auch gut als Motto über dem Ausflug der Frauengemeinschaften von St. Bonifatius und St. Christophorus stehen können, zu dem im Juli Marie-Theres Klösener vom Leitungsteam insgesamt 24 Frauen aus Bad Sassendorf und Bettinghausen begrüßte. Die Schönheit von Gottes Schöpfung konnte nämlich an verschiedenen Stationen an dem Tag erfahren werden.

Zunächst standen dabei die Tiere (konkret gesagt: die Pferde) im Mittelpunkt. Der erste Bus-Stop fand nämlich in der Kreisstadt Warendorf statt, genauer gesagt beim dortigen Landesgestüt. Unter fachkundiger Führung lernten die Teilnehmerinnen wichtige Eckpunkte aus der über 180jährigen Geschichte kennen. Dabei begegneten ihnen die hier stationierten Warmbluthengste, Vollblüter und Kaltbluthengste, die in den denkmalgeschützten Ställen des Gestüts untergebracht sind. Auch konnten sie einen Einblick in die Arbeit der angegliederten Deutschen Reitschule gewinnen. Nach dem Gruppenfoto vor der Pferdestatue ging es per Pedes weiter Richtung Innenstadt.

Hier genossen alle den herrlichen Sonnenschein (oder wie Paul Gerhadt sagte: unter „dem reichen Himmelszelt“). Das Wetter lud ein zum Bummel durch die historische Altstadt mit zahlreichen sehenswerten Fassaden und Giebeln. Auf den Terrassen der Restaurants und Cafes am Markt bestand die Gelegenheit zum Mittagessen; die ein oder die andere nutzte die Pause auch zur Erkundung der gotischen Laurentiuskirche mit einem Altarbild aus dem 15. Jahrhundert. Danach führte die Bustour weiter ins benachbarte Freckenhorst.

Angesteuert wurde zunächst der Hof Lohmann. Leiter Georg Schwake führte die Gruppe über das Gelände, auf dem für Menschen mit Behinderungen vielfältige Arbeitsmöglichkeiten in Landwirtschaft, Produktion und Cafe geschaffen worden waren. Leckerer selbstgemachter Kuchen und Kaffee warteten ebenfalls auf die Reisegruppe und – um es nochmals mit den Worten des Kirchenlieddichters zu sagen – alle freuten sich „an deines Gottes Gaben“. Besuch und Einkauf im Hofladen durften an diesem Ort ebenfalls nicht fehlen.

Weiter ging es für die kfd-Mitglieder zur Katholischen Landvolkshochschule, wo sie vom Direktor Michael Gennert herzlich willkommen geheißen wurden. Die Frauen nahmen Platz in der neu gestalteten Kapelle und zeigten sich begeistert über die beeindruckende Aussicht ins Grüne. Das Haus, das in wunderschöner Waldlage gebaut wurde, hat die Schöpfung nämlich nicht nur im inhaltlichen Programm, gerade auch in der Hauskapelle spiegelt sich dieser Gedanke wieder. Eine große Fensterfront sorgt für Licht und unmittelbaren Kontakt zu Gottes Natur. Auch hier mag der ein oder anderen Teilnehmerin spontan wieder das Lied von Gerhardt in den Sinn gekommen sein, denn in der 10. Strophe heißt es: „Welch hohe Lust, welch heller Schein wird wohl in Christi Garten sein!“. So konnte in Dankbarkeit für einen schönen, gelungenen Tag auch die Abschlussandacht gefeiert werden, in der der Palsm 104 mit einem Lob auf die Schöpfung seinen Platz fand wie natürlich auch das bereits mehrfach erwähnte Kirchenlied „Geh aus mein Herz und suche Freud!“. Ein Dank gilt dem kfd-Vorstand um Marlies Brune für die Organisation eines wirklich gelungenen Sommertages!

 

Kfd-Frauen besuchten „Mutter der Göttlichen Gnade“

Bad Sassendorf.Ostinghausen. Auf den Weg ins benachbarte Bökenförde – einem Ortsteil von Lippstadt – machten sich nun 30 Mitglieder der kfd von St. Bonifatius und St. Christophorus. Es ist schon eine langjährige Tradition, dass sich die Frauengemeinschaften im Vorfeld für ihre Maiandacht einen besonderen Ort aussuchen. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den knapp 20 km entfernten Wallfahrtsort. In der romanischen St. Dionysiuskirche feierten die Frauen zunächst vor dem Gnadenbild, das den Titel „Mutter der Göttlichen Gnade trägt, ihre Andacht. Der Wortgottesdienst – in diesem Jahr gestaltet von den Frauen aus Bad Sassendorf – stand unter dem Leitwort „Junge Frau aus Nazareth“.

Im Anschluss daran hießen sie dann nochmals Rita Lübbers und Brunhilde Fortmann (Liturgiekreis und kfd der St. Dionysius-Gemeinde) herzlich willkommen. In einer engagierten und interessanten Führung brachten sie ihren interessierten Gästen die Kirche näher, die erst vor acht Monaten nach einer einjährigen Renovierungsphase wiedereröffnet worden waren. Das gelungene Zusammenspiel von Historie und moderner Kunst kam bei der Besuchergruppe sehr gut an; sofort fühlten sich die Wallfahrer wohl in der Kirche. Nach den interessanten Einblicken in den Kirchenbau wechselten die Frauen in den Ort Bad Westernkotten, wo sie den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen ließen.

Viele nahmen sich vor, auch mal privat die Kirche von Bökenförde zu besuchen. Ihren Ehegatten bietet sich dazu bereits am Pfingstmontag die Gelegenheit. Die große Männerwallfahrt führt am 21. Mai um 8.30h von der Pfarrkirche zum Brünneken, dem Ort vor den Toren des Dorfes, wo der Legende nach die Marienerscheinung stattgefunden hat. Unter dem Leitwort „Herr, erwecke deine Kirche und fange bei mir an“ steht in diesem Jahr die Festpredigt des Feldgottesdienstes.

Frühlingsfahrt der kfd

Bad Sassendorf. Ostinghausen. Am Freitag, 20. April 2018 machten sich einige Frauen mit PKW's auf den Weg, um den Narzissenmarkt auf Gut Kump zu besuchen. Bei sommerlichen Temperaturen wurden viele neue Eindrücke für Garten und Haus geweckt

Kfd-Helferinnen trafen sich

Ostinghausen. Mit einem Gläschen Wein stießen die Mitarbeiterinnen der kfd St. Christophorus auf das neue Jahr an. Dann ging es an die Überlegungen und Planungen für die ersten Termine 2018. Traditionell wird gemeinsam am Festtag Mariä Lichtmess (Darstellung des Herrn) die Messe besucht, denn der 2. Februar gilt als Patronat der kfd. Dieses Mal fand der Gottesdienst in St. Antonius Bettinghausen statt und stellte in einem Predigtspiel, gestaltet von Frauen aus St. Bonifatius und St. Christophorus, die Prophetin Hanna in den Blickpunkt. Im gemütlichen Rahmen wurde die Feier beim Frühstück im Gasthof Vogt fortgesetzt.

Surinan ist in diesem Jahr Gastgeber des Weltgebetstags, der immer am 1. Freitag im März begangen wird. Auch hierzu wurde bereits bei der Helferinnenversammlung eingeladen. Karnevalsfeier in St. Bonifatius, Ausflüge und weitere Aktionen wurden ebenfalls abgesprochen. Wer sich für die Angebote der kfd interessiert, findet ein Infoplakat, das im Turm der Christophoruskirche aushängt, zudem können Flyer mit dem Jahresprogramm aus dem Schriftenstand mitgenommen werden.

Offizielle Spendenübergabe der kfd

Ostinghausen. Beim Krautbundbinden anlässlich des Festes Mariä Himmelfahrt wurde von den Mitgliedern der beiden Frauengemeinschaften dieses Jahr ein besonderes Spendenziel auserkoren: Das Geld - es kam die stolze Summe von 466,08 Euro zusammen - sollte in die Arbeit des Christlichen Hospizes Soest fließen. Im Oktober kam nun Renate Forke in das Pfarrheim Ostinghausen, um offiziell den Betrag in Empfang zu nehmen.


Doch es blieb nicht bei der reinen Übergabe. Die Mitarbeiterin des Hauses, das im kommenden Jahr am Bleskenweg in Soest eröffnet werden soll, nahm gerne die Gelegenheit wahr, um die Frauen aus Bad Sassendorf, Ostinghausen und Bettinghausen ausführlich über den Bau sowie die zukünftige Arbeit in dem Haus in Kenntnis zu setzen. Die zahlreichen Nachfragen aus dem Zuhörerkreis zeigten die Bedeutung, die das Hospiz für den Kreis Soest nach seiner Eröffnung haben wird. Gut informiert, aber auch nachdenklich gestimmt kehrten die Vertreterinnen der kfd St. Bonifatius und St. Christophorus in ihren eigenen Alltag zurück.

Alle, die sich für die Arbeit des Hospizes interessieren, seien auf die Homepage verwiesen: https://www.hospiz-soest.de

KfD-Frauen aus Bad Sassendorf und Ostinghausen in Köln

Bad Sassendorf. Ostinghausen. Bettinghausen. Vor drei Jahren hatte der Bundesverband der kfd bereits seine Mitglieder an den Rhein eingeladen und damals waren diesem Ruf auch Katholikinnen aus St. Antonius, St. Bonifatius und St. Christophorus gefolgt. Sie kehrten im September 2014 begeistert aus Köln zurück, wo sie mit Frauen verschiedenster deutscher Diözesen die große Mitgliederwerbekampagne eröffnet hatten. In den vergangenen drei Jahren hat sich nun in dem mitgliedsstarken Verband Einiges getan: Mit eigenen Models warb die kfd in dieser Zeit für Neueintritte und vielerorts gab es Projekte, die jüngere und ältere Frauen anlockten. In St. Christophorus - um ein Beispiel zu nennen - gab es nach einer Familienmesse im Frühjahr 2015 eine lange Tafel vor dem Pfarrheim, die zur Tasse Kaffee, aber vor allem auch zum Austausch und Info über den Verband einlud. Diese deutschlandweite Kampagne hat nun den Abschluss wiederum in der rheinischen Metropole gefunden. Da die Frauen der heimischen kfds schon bei der Eröffnung viele spirituelle Impulse für sich und die Gemeinschaft mitnehmen konnten, nahm auch am letzten Wochenende im September wieder eine Schar am großen "Finaaale" (so die Schreibweise auf dem Einladungsflyer) in Köln teil.

Vor dem Dom war bereits die Bühne aufgebaut und die Musikerin Bea Nyga heizte sogleich den Anwesenden mit stimmungsvollen Liedern ein. Unter großem Trommelwirbel bildete sich dann ein langer Zug von kfd-Frauen aus verschiedenen deutschen Bistümern, der in einer Prozession durch das Hauptportal in den Dom einzog. Dort erwartete sie bereits "Lydia", eine Purpurhändlerin der Antike. Die Apostelgeschichte erzählt vom interessanten Leben einer der ersten Christinnen. Ihr Beispiel und Zeugnis waren Impuls für die heutigen Frauen, die das große Kirchenschiff fast komplett füllen konnten. Die Präsides und geistlichen Begleiterinnen, die der Liturgie vorstanden, freuten sich über das eindrucksvolle Bild, das ihnen vom Altarraum aus geboten wurde.

Die Wortgottesfeier endete mit einer Prozession zurück auf die Domplatte. Die WDR-Moderatorin Susanne Wieseler leitete durch das weitere Programm, wozu unter anderem ein Talk mit Maria Theresia Opladen (bisherige Bundesvorsitzende), die Vorstellung der Models der Mitglieder-Kampagne und ein Film über die Highlights der Kampagne seit der Eröffnung im Jahr 2014 gehörte. Gestärkt mit vielen spirituellen, informativen und musikalischen Eindrücken kehrten die kfd-Frauen aus Bad Sassendorf abends zurück.